„Der Lohn deiner Arbeit ist nicht so wichtig wie das, was du auf dem Weg dahin erreichst.“

Entdecken Sie inspirierende Zitate von Johann Wolfgang von Goethe über Arbeit, Erfolg und den Wert der Erfahrungen auf dem Weg.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass der wahre Wert unserer Arbeit in den Erfahrungen und Erfolgen liegt, die wir auf dem Weg sammeln – nicht nur im Endergebnis.

Johann Wolfgang von Goethe war ein deutscher Dichter, Naturforscher und Staatsmann des 18. und 19. Jahrhunderts. Er gilt als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Literatur.

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Zitat von Johann Wolfgang von Goethe über die Bedeutung des Fortschritts bei der Arbeit


Johann Wolfgang von Goethe Zitate: Inspirierende Wahrheiten über Arbeit und Erfolg

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) war ein deutscher Dichter, Dramatiker, Naturwissenschaftler und Staatsmann. Sein Werk umfasst berühmte Werke wie "Faust" und "Die Leiden des jungen Werther" und prägt die deutsche Klassik und Romantik maßgeblich.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin