„Jedem Menschen das Wahlrecht zu gewähren hat die Menschen ebenso wenig weise und frei gemacht, wie das Christentum sie gut gemacht hat.“

H. L. Mencken sagt, dass Wahlrecht die Menschen nicht weise und frei gemacht hat, ähnlich wie das Christentum sie nicht gut gemacht hat.

Ein nachdenklicher Kommentar zur Wirkung von Wahlrecht und Religion auf Weisheit und Freiheit.

Henry Louis Mencken, im Amerikanischen meist H. L. Mencken, war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist, Literaturkritiker, Kolumnist, Satiriker und Kulturkritiker deutscher Herkunft.

Zitatgrafik von H. L. Mencken über Wahlrecht, Weisheit und Freiheit

H. L. Mencken: 171 Zitate

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Semantischer Gedankenraum von H. L. Mencken

Fun Fact: H. L. Mencken ähnelt sich in seinem semantischen Gedankenraum selbst am stärksten.

Zitat von H. L. Mencken über Wahlrecht und Weisheit

Henry Louis Mencken, im Amerikanischen meist H. L. Mencken (* 12. September 1880 in Baltimore, Maryland; † 29. Januar 1956 ebenda), war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist, Literaturkritiker, Kolumnist, Satiriker und Kulturkritiker.

Mencken war der Sohn des deutsch-amerikanischen Zigarrenfabrikanten August Mencken. Er entwickelte als Autodidakt außerordentliche schriftstellerische Fähigkeiten und gehörte neben Dorothy Parker und Walter Lippmann zu den bedeutendsten Journalisten der USA in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bereits in den 1920er Jahren galt er dort als einer der einflussreichsten Literaturkritiker.

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