„Geld unterscheidet sich von allen anderen Waren: Unter ansonsten gleichen Bedingungen kommen mehr Schuhe oder neue Funde von Erdöl oder Kupfer der Gesellschaft zugute, weil sie dazu beitragen, die natürliche Knappheit zu verringern. Sobald jedoch ein Gut auf dem Markt als Geld etabliert ist, wird überhaupt kein zusätzliches Geld mehr benötigt. Da der einzige Zweck des Geldes im Tausch und in der Verrechnung besteht, kann eine größere Menge an umlaufenden Dollar, Pfund oder Mark keinen gesellschaftlichen Nutzen stiften: Sie verwässert lediglich den Tauschwert jedes bereits vorhandenen Dollars, Pfunds oder jeder bereits vorhandenen Mark.“

Murray Rothbard über Geld, natürliche Knappheit und die These, dass eine größere Geldmenge keinen zusätzlichen gesellschaftlichen Nutzen schafft.

Rothbard erläutert die ökonomische These, dass eine größere Geldmenge keinen zusätzlichen gesellschaftlichen Nutzen schafft.

Murray Rothbard war ein US-amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur libertären Theorie und Anarchokapitalismus.

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Murray Rothbard: 127 Zitate

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Semantischer Gedankenraum von Murray Rothbard

Fun Fact: Murray Rothbard ähnelt sich in seinem semantischen Gedankenraum selbst am stärksten.

Geld und Knappheit – Murray Rothbard

Murray Newton Rothbard (1926–1995) war ein amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, der als einer der führenden Vertreter des Anarchokapitalismus und der libertären Bewegung gilt. Er war ein prominenter Kritiker staatlicher Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft und verfasste zahlreiche bedeutende Werke zur freien Marktwirtschaft, Geldtheorie und politischen Philosophie.

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