„Wie würdest du dich fühlen, wenn am Tag deiner Geburt jemand anderes bereits den Tag deiner Hinrichtung geplant hätte?“

Gary Yourofsky stellt die Frage, wie man sich fühlen würde, wenn der Tag der Hinrichtung schon bei der Geburt festgelegt wäre.

Ein nachdenklicher Blick auf das vorbestimmte Schicksal und die Kontrolle über unser Leben.

Gary Yourofsky ist ein US-amerikanischer Tierrechtsaktivist und Pädagoge.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Zitat von Gary Yourofsky: Vorbestimmtes Schicksal und Leben

Gary Yourofsky ist ein US-amerikanischer Tierrechtsaktivist, Dozent und Pädagoge. Durch seine Vorlesungen hat er die moderne vegane Bewegung maßgeblich geprägt. Sein Engagement zielt darauf ab, Bewusstsein für Tierrechte zu schaffen und den Veganismus zu fördern.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

/
"Was Sie jeden Tag essen, ist ein weit mächtigerer Faktor für Ihre Gesundheit als Ihre DNA oder die meisten der unangenehmen Chemikalien, die in Ihrer Umwelt lauern." Thomas Colin Campbell
/
"Die Angst vor der Freiheit ist die Angst davor, Verantwortung zu übernehmen." Joost A.M. Meerloo
/
"Vegane Ernährung ist Seelennahrung in ihrer wahrsten Form. Seelennahrung bedeutet, die Seele zu nähren. Und für mich ist deine Seele deine Absicht. Wenn deine Absicht rein ist, bist du rein." Erykah Badu
/
"Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nur ein falsches Deckmäntelchen für den Drang, zu herrschen." Henry Louis Mencken
/
"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
/
"Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da." Franz Kafka