„Die Symptome faschistischen Denkens sind von ihrem Umfeld geprägt und den jeweiligen Umständen angepasst. Doch immer und überall sind sie daran zu erkennen, dass sie an Vorurteile appellieren und mit den Ängsten und Eitelkeiten verschiedener Gruppen spielen, um Macht zu erlangen.“

Henry A. Wallace erläutert, wie faschistisches Denken Vorurteile und Ängste nutzt, um Macht zu gewinnen.

Diese Aussage von Henry A. Wallace erläutert, wie faschistisches Denken durch Vorurteile und Manipulation von Ängsten Macht zu erlangen versucht.

Henry A. Wallace war Vizepräsident der Vereinigten Staaten unter Franklin D. Roosevelt und ein bedeutender Politiker und Agrarwissenschaftler des 20. Jahrhunderts.

Zitatgrafik von Henry A. Wallace über faschistisches Denken, Vorurteile und den Einsatz von Ängsten zur Machterlangung

Henry A. Wallace: 26 Zitate

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Faschistisches Denken und Macht – Zitat von Henry A. Wallace

Henry Agard Wallace (1888–1965) war ein US-amerikanischer Politiker, Agrarwissenschaftler und Geschäftsführender Direktor des Landwirtschaftsministeriums. Er diente als 33. Vizepräsident der Vereinigten Staaten von 1941 bis 1945 unter Präsident Franklin D. Roosevelt. Wallace war bekannt für seine Visionen einer friedlichen Weltordnung und engagierte sich für eine progressive Politik in Zeiten des Zweiten Weltkriegs und des aufkommenden Kalten Kriegs.

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