„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord sagt, dass Sprache dem Menschen gegeben ist, um seine Gedanken zu verbergen.

Diese Aussage reflektiert die ironische Natur der Sprache als Mittel zur Verschleierung.

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord war ein bedeutender französischer Staatsmann und Diplomat.

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Zitat von Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord über die Sprache und Gedankenverbergung


Die Sprache ist dem Menschen gegeben von Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord war einer der bekanntesten französischen Staatsmänner sowie Diplomat während der Französischen Revolution, der Napoleonischen Kriege und des Wiener Kongresses. Er spielte eine wichtige Rolle in der Politik seiner Zeit und ist für seine geschickte Diplomatie und politische Weitsicht bekannt. Seine Karriere prägte die europäische Geschichte des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts maßgeblich.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Pawlowsche Strategie und Massenmeinung Zitat von Joost A.M. MeerlooCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Pawlowsche Strategie in der Öffentlichkeitsarbeit hat die Menschen immer mehr darauf konditioniert, sich zu fragen: „Was denken andere Leute?“ Als Folge davon entsteht eine weitverbreitete Täuschung: Die Menschen werden dazu angeregt, darüber nachzudenken, was andere Leute denken, und so kann sich die öffentliche Meinung zu einem Massen-Vorurteil auswachsen. Psychoanalytisch ausgedrückt können die Menschen durch den täglichen propagandistischen Lärm, der durch kraftvolle verbale Signale unterstützt wird, immer mehr gezwungen werden, sich mit dem mächtigen Lärmverursacher zu identifizieren. Die Stimme von Big Brother hallt in allen kleinen Brüdern wider." Joost A.M. Meerloo