Ein philosophisches Zitat über die innere Freiheit und Selbstordnung des Künstlers.
Heinrich Böll war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Autor der Nachkriegszeit.
Semantischer Gedankenraum: Friedrich Nietzsche, George Orwell, Marie von Ebner-Eschenbach, Aldous Huxley, H. L. Mencken, Walter Lippmann, Ayn Rand, Leo Tolstoi, Erich Fromm, Thomas Sowell, Umberto Eco, Murray Rothbard
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„Der Künstler braucht keinen Staat“ – Zitat von Heinrich Böll
Heinrich Theodor Böll (1917–1985) war ein deutscher Schriftsteller aus Köln. Als Erzähler der Trümmerliteratur schilderte er die Zerstörung der Stadt, Hunger und Not der Überlebenden sowie die Heimkehr und Desillusionierung von Kriegsteilnehmern. Zu seinen bekannten Kurzgeschichten gehören „Wanderer, kommst du nach Spa…“, „Das Brot der frühen Jahre“ und „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“.
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