„Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.“

Sokrates zeigt: Wer die Welt bewegen will, muss bei sich selbst anfangen. Ein zeitloses Zitat zur Veränderung und Selbstreflexion.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass Veränderung im Außen nur beginnt, wenn wir bei uns selbst anfangen.

Sokrates war ein griechischer Philosoph des klassischen Athens, der als einer der Begründer der westlichen Philosophie gilt.

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Zitat von Sokrates über die Selbstveränderung als Weg, die Welt zu bewegen


Sokrates Zitat: Wie du die Welt veränderst – Begib dich auf die Reise zu dir selbst!

Sokrates (ca. 470 v. Chr. – 399 v. Chr.) war ein einflussreicher antiker griechischer Philosoph, der vor allem für seine sokratische Methode der Fragestellung und seine ethischen Überlegungen bekannt ist. Er hinterließ keine eigenen Schriften, doch sein Denken wurde durch Schüler wie Platon überliefert.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin