„Durch Torheit täuschten sich die Menschen selbst und dachten, dass es in der Musik kein Richtig oder Falsch gibt, dass sie allein anhand des Gefallens, das sie verursachte, beurteilt werden konnte. Mit ihren Werken und Theorien steckten sie die Massen mit der Anmaßung an, sich für angemessene Richter zu halten. So wurden unsere Theater, die einst stumm waren, laut, und die Aristokratie der Musik wich einer verderblichen Theatrokratie... das Kriterium war nicht die Musik, sondern der Ruf promiskuitiver Klugheit und der Geist der Gesetzesübertretung.“

Entdecke Platons kraftvolle Kritik an Musik und Kultur – eine warnende Stimme für wahre Werte jenseits des bloßen Geschmacks.

Platons Kritik warnt davor, wahre Qualität und Werte in der Kunst nicht durch bloßen Geschmack zu ersetzen, sondern sich der Tiefe und dem Inhalt bewusst zu bleiben.

Platon war ein antiker griechischer Philosoph und Schüler von Sokrates, bekannt für seine Werke zur Philosophie, Ethik und Staatslehre.

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Platon Zitate zur Musik und Kultur – Enthülle die verborgene Wahrheit!

Platon (ca. 427 v. Chr.–347 v. Chr.) war ein bedeutender griechischer Philosoph, der als Begründer der Akademie in Athen gilt. Seine Schriften beeinflussen Philosophie, Wissenschaft und Politik bis heute. Er war Schüler von Sokrates und Lehrer von Aristoteles.

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"Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nur ein falsches Deckmäntelchen für den Drang, zu herrschen." Henry Louis Mencken
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
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"Es ist besser von der Wahrheit geohrfeigt, als von der Lüge geküsst zu werden." Unbekannt
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"Ohne irgendeine Form von Zensur ist Propaganda im eigentlichen Sinne des Wortes unmöglich. Um Propaganda zu betreiben, muss es eine Barriere zwischen der Öffentlichkeit und dem Ereignis geben." Walter Lippmann
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken
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"Wenn du den Menschen die Wahrheit sagen willst, bring sie zum Lachen – sonst bringen sie dich um." Oscar Wilde
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"Wir haben es mit einem Problem zu tun, in dem die Täuschung organisiert und stark geworden ist; in dem die Wahrheit an ihrer Quelle vergiftet ist; in dem die Geschicklichkeit der klügsten Köpfe darauf verwendet wird, ein verwirrtes Volk in die Irre zu führen." Walter Lippmann
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"Was ohne Beweise behauptet wird, kann ohne Beweise zurückgewiesen werden." Christopher Hitchens
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"Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren." Edward Bernays