„Der moderne Wohlfahrtsstaat, der vielfach dafür gepriesen wird, die Reichen zur Kasse zu bitten, um die Armen zu unterstützen, tut nichts dergleichen. Tatsächlich hätte es verheerende Folgen, die Reichen stark zu belasten – und zwar nicht nur für die Reichen selbst, sondern auch für die Armen und die Mittelschicht. Denn die Reichen stellen anteilig einen größeren Teil der Ersparnisse, des Investitionskapitals, des unternehmerischen Weitblicks und der Finanzierung technologischer Innovationen bereit, die den Vereinigten Staaten den mit Abstand höchsten Lebensstandard – für die breite Masse der Bevölkerung – beschert haben, den je ein Land in der Geschichte erreicht hat.“

Murray Rothbard kritisiert den Wohlfahrtsstaat und erläutert die Bedeutung von Ersparnissen, Investitionen und Innovationen.

Rothbard kritisiert hier die Umverteilungslogik des Wohlfahrtsstaats und betont die wirtschaftliche Rolle von Ersparnissen, Investitionen und Innovationen.

Murray Rothbard war ein US-amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur libertären Theorie und Anarchokapitalismus.

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Murray Rothbard über die Folgen des Wohlfahrtsstaats und staatlicher Umverteilung


Murray Rothbard über Wohlfahrtsstaat und Umverteilung

Murray Newton Rothbard (1926–1995) war ein amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, der als einer der führenden Vertreter des Anarchokapitalismus und der libertären Bewegung gilt. Er war ein prominenter Kritiker staatlicher Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft und verfasste zahlreiche bedeutende Werke zur freien Marktwirtschaft, Geldtheorie und politischen Philosophie.

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