„Fürchte dich nicht vor dem Feind, denn er kann dir nur das Leben nehmen. Es ist viel besser, dass du die Medien fürchtest, denn sie werden dir deine EHRE rauben. Diese schreckliche Macht, die öffentliche Meinung einer Nation, wird in Amerika von einer Horde ignoranter, selbstgefälliger Einfaltspinsel geschaffen, die beim Wasserlassen und Schuhmachen versagt haben und auf ihrem Weg ins Armenhaus im Journalismus gelandet sind.“

Mark Twain warnt davor, dass Medien viel gefährlicher sind als der Feind – sie können deine Ehre zerstören.

Dieses Zitat von Mark Twain erinnert uns, wie gefährlich Medien sein können – sie haben die Kraft, unseren Ruf und unsere Ehre zu zerstören, viel mehr als ein direkter Feind.

Mark Twain war ein amerikanischer Schriftsteller, Humorist und Gesellschaftskritiker.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

i

Mark Twains brillante Warnung: Warum du mehr Angst vor den Medien als vor dem Feind haben solltest

Mark Twain, geboren als Samuel Langhorne Clemens (1835–1910), war ein berühmter amerikanischer Schriftsteller und Humorist. Seine Werke wie ‚Die Abenteuer des Tom Sawyer‘ und ‚Die Abenteuer des Huckleberry Finn‘ sind Klassiker der amerikanischen Literatur. Twain war bekannt für seinen scharfen Witz und seine kritische Sicht auf Gesellschaft und Politik.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

/
"Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nur ein falsches Deckmäntelchen für den Drang, zu herrschen." Henry Louis Mencken
/
"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
/
"Es ist besser von der Wahrheit geohrfeigt, als von der Lüge geküsst zu werden." Unbekannt
/
"Ohne irgendeine Form von Zensur ist Propaganda im eigentlichen Sinne des Wortes unmöglich. Um Propaganda zu betreiben, muss es eine Barriere zwischen der Öffentlichkeit und dem Ereignis geben." Walter Lippmann
/
"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken
/
"Wenn du den Menschen die Wahrheit sagen willst, bring sie zum Lachen – sonst bringen sie dich um." Oscar Wilde
/
"Wir haben es mit einem Problem zu tun, in dem die Täuschung organisiert und stark geworden ist; in dem die Wahrheit an ihrer Quelle vergiftet ist; in dem die Geschicklichkeit der klügsten Köpfe darauf verwendet wird, ein verwirrtes Volk in die Irre zu führen." Walter Lippmann
/
"Was ohne Beweise behauptet wird, kann ohne Beweise zurückgewiesen werden." Christopher Hitchens
/
"Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren." Edward Bernays