„Fürchte dich nicht vor dem Feind, denn er kann dir nur das Leben nehmen. Es ist viel besser, dass du die Medien fürchtest, denn sie werden dir deine EHRE rauben. Diese schreckliche Macht, die öffentliche Meinung einer Nation, wird in Amerika von einer Horde ignoranter, selbstgefälliger Einfaltspinsel geschaffen, die beim Wasserlassen und Schuhmachen versagt haben und auf ihrem Weg ins Armenhaus im Journalismus gelandet sind.“

Mark Twain warnt davor, dass Medien viel gefährlicher sind als der Feind – sie können deine Ehre zerstören.

Dieses Zitat von Mark Twain erinnert uns, wie gefährlich Medien sein können – sie haben die Kraft, unseren Ruf und unsere Ehre zu zerstören, viel mehr als ein direkter Feind.

Mark Twain war ein amerikanischer Schriftsteller, Humorist und Gesellschaftskritiker.

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Zitat von Mark Twain über die Angst vor den Medien im Vergleich zur Angst vor dem Feind


Mark Twains brillante Warnung: Warum du mehr Angst vor den Medien als vor dem Feind haben solltest

Mark Twain, geboren als Samuel Langhorne Clemens (1835–1910), war ein berühmter amerikanischer Schriftsteller und Humorist. Seine Werke wie ‚Die Abenteuer des Tom Sawyer‘ und ‚Die Abenteuer des Huckleberry Finn‘ sind Klassiker der amerikanischen Literatur. Twain war bekannt für seinen scharfen Witz und seine kritische Sicht auf Gesellschaft und Politik.

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Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Henry Louis Mencken über politische Realität und WählermotivationenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken