„Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es.“

Immanuel Kants Zitat erinnert uns daran, wie entscheidend Ziele sind, um unser Schicksal selbst zu bestimmen und aktiv zu gestalten.

Dieses Zitat zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, Ziele zu haben und aktiv das eigene Leben zu gestalten, statt passiv das Schicksal zu erleiden.

Immanuel Kant war ein deutscher Philosoph der Aufklärung, bekannt für seine Arbeiten zur Erkenntnistheorie, Ethik und Metaphysik.

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Immanuel Kant Zitat über Zielbewusstsein und Schicksal auf Deutsch


Immanuel Kant Zitat: Das Geheimnis, wie du dein Schicksal selbst bestimmst!

Immanuel Kant (1724–1804) war ein bedeutender deutscher Philosoph. Sein Hauptwerk "Kritik der reinen Vernunft" begründete die moderne Erkenntnistheorie. Kant prägte die Philosophie mit seinem Konzept des kategorischen Imperativs und seiner Theorie der Pflichtethik.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin