„Ich denke, Menschen, die auf der gleichen Frequenz schwingen, schwingen zueinander. Man nennt es – in der Wissenschaft – sympathische Schwingungen.“

Erykah Badu beschreibt sympathische Schwingungen als wissenschaftliche Metapher für Menschen, die auf der gleichen Frequenz zueinander schwingen.

Dieser Spruch von Erykah Badu beschreibt die Wissenschaft der sympathischen Schwingungen als Metapher für zwischenmenschliche Verbindungen.

Erykah Badu ist eine US-amerikanische Sängerin im Bereich Neo-Soul.

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Zitat von Erykah Badu über sympathische Schwingungen und gleiche Frequenz


Erykah Badu Zitat über sympathische Schwingungen

Erykah Badu ist eine US-amerikanische Sängerin, die vor allem für ihre Musik im Bereich Neo-Soul bekannt ist. Ihre Werke umfassen Elemente aus Jazz, R&B und Hip-Hop und zeichnen sich durch künstlerische Vielfalt aus. Sie gilt als eine bedeutende Persönlichkeit in der Soul- und Neo-Soul-Musikszene.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin