„Das Imperium hat immer noch Angst vor der Öffentlichkeit. Wenn es das nicht täte, würde es sich nicht die Mühe machen, so viel Propaganda im Vorfeld all seiner verderblichen Aktionen zu verbreiten - es würde einfach handeln. Sie arbeiten so hart daran, unsere Zustimmung zu erzeugen, weil sie immer noch Angst davor haben, was wir ihnen antun werden, wenn wir uns entscheiden, nicht zuzustimmen.“

Caitlin Johnstone enthüllt, warum das Imperium trotz all seiner Macht immer noch Angst vor der Öffentlichkeit und Kritik hat.

Dieses Zitat deckt die Macht hinter Propaganda und Manipulation auf und ermutigt uns, kritisch zu bleiben und unser eigenes Urteilsvermögen zu bewahren.

Caitlin Johnstone ist eine unabhängige Autorin, die für ihre kritischen Analysen von Politik und Medien bekannt ist.

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Zitat von Caitlin Johnstone über das Imperium, Angst vor der Öffentlichkeit und Propaganda


Caitlin Johnstone Zitat über Macht, Propaganda und Öffentlichkeit – Enthülle die Wahrheit!

Caitlin Johnstone ist eine australische Journalistin und Autorin, die sich auf investigativen Journalismus und gesellschaftskritische Themen spezialisiert hat. Sie veröffentlicht regelmäßig Artikel, die das politische Establishment und Machtstrukturen hinterfragen.

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Zitat von Joost A.M. Meerloo über Asch Experimente zur Mehrheitsmeinung und AutoritätCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"In seinen wichtigen sozialpsychologischen Experimenten mit Studenten stellte Asch in einfachen Tests fest, dass mehr als ein Drittel seiner Testpersonen einer IRRTÜMLICHEN MEHRHEITSMEINUNG nachgaben, und 75 Prozent der Versuchsprobanden stimmten in unterschiedlichem Maße der Mehrheit zu. Bei vielen Personen ist das Gewicht der Autorität wichtiger als die Qualität der Autorität." Joost A.M. Meerloo
Zitat über Volk und Politik von JuvenalCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Jetzt, wo niemand mehr unsere Stimmen kauft, hat die Öffentlichkeit ihre Sorgen längst abgestreift; denn das Volk, das einst Befehle, Konsuln, Legionen und alles andere verlieh, mischt sich jetzt nicht mehr ein und sehnt sich nur noch nach zwei Dingen – Brot und Spiele." Juvenal