„Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität.“

Bertolt Brecht zeigt: Wahrheit entsteht durch Zeit, nicht durch Zwang. Erfahren Sie die Bedeutung seiner berühmten Worte.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass Wahrheit sich mit der Zeit entfaltet und nicht durch Autorität erzwungen werden kann. Geduld und kritisches Denken sind entscheidend, um wahre Erkenntnis zu erlangen.

Bertolt Brecht war ein deutscher Dramatiker, Lyriker und Regisseur, bekannt für seine sozialkritischen Werke und die Entwicklung des epischen Theaters.

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Bertolt Brecht Zitate: Die wahre Kraft der Zeit über Autorität

Bertolt Brecht (1898–1956) war einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Er etablierte das epische Theater, das die Zuschauer zur kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Missständen anregt. Brechts Werke sind geprägt von politischem Engagement, sozialer Kritik und humanistischen Idealen.

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"Eine halbe Wahrheit ist die schlimmste aller Lügen, weil sie teilweise verteidigt werden kann." Solon
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"Wir verschlingen gierig jede Lüge, die uns schmeichelt, aber wir nippen nur wenig an einer Wahrheit, die wir bitter finden." Denis Diderot
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"Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nur ein falsches Deckmäntelchen für den Drang, zu herrschen." Henry Louis Mencken
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
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"Es ist besser von der Wahrheit geohrfeigt, als von der Lüge geküsst zu werden." Unbekannt
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"Zwei linkshändige Handschuhe ergeben kein Paar. Zwei Halbwahrheiten ergeben keine Wahrheit." Eduard Douwes Dekker
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"Ohne irgendeine Form von Zensur ist Propaganda im eigentlichen Sinne des Wortes unmöglich. Um Propaganda zu betreiben, muss es eine Barriere zwischen der Öffentlichkeit und dem Ereignis geben." Walter Lippmann
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken
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"Wann immer ein Herrscher erkennt, dass sein Volk kurz davor ist, sich gegen ihn zu erheben, beginnt er einen Krieg gegen ein anderes Land." Napoleon Bonaparte