„Die Folgen einer allzu beharrlichen und intensiven Beschäftigung mit dem Bösen sind stets verheerend. Wer nicht für Gott in sich selbst, sondern gegen den Teufel in anderen zu Felde zieht, dem gelingt es nie, die Welt besser zu machen; er hinterlässt sie vielmehr so, wie sie war, oder bisweilen sogar merklich schlechter, als sie vor Beginn des Kreuzzugs gewesen ist. Indem wir unser Denken vornehmlich auf das Böse richten, neigen wir – wie vortrefflich unsere Absichten auch sein mögen – dazu, Gelegenheiten zu schaffen, in denen das Böse sich manifestieren kann.“

Aldous Huxley warnt vor den negativen Folgen einer zu intensiven Beschäftigung mit dem Bösen und dem Kampf gegen andere.

Aldous Huxley reflektiert die negativen Folgen, die entstehen, wenn man sich zu sehr auf das Böse konzentriert und andere bekämpft, anstatt in sich selbst nach dem Guten zu suchen.

Aldous Huxley war ein britischer Schriftsteller und Philosoph, bekannt vor allem für seinen dystopischen Roman „Schöne neue Welt“.

Zitatgrafik von Aldous Huxley über die Folgen einer intensiven Beschäftigung mit dem Bösen

Aldous Huxley: 129 Zitate

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Semantischer Gedankenraum von Aldous Huxley

Fun Fact: Aldous Huxley ähnelt sich in seinem semantischen Gedankenraum selbst am stärksten.

Zitat von Aldous Huxley über das Böse und seine Folgen

Aldous Leonard Huxley (1894–1963) war ein britischer Schriftsteller, Philosoph und Essayist, der vor allem durch seinen dystopischen Roman „Schöne neue Welt“ (1932) berühmt wurde. Er beschäftigte sich intensiv mit gesellschaftlichen, psychologischen und philosophischen Themen und ist eine Schlüsselfigur der literarischen Moderne des 20. Jahrhunderts.

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