„Ich bin für die Gewissensfreiheit in ihrem edelsten, umfassendsten und höchsten Sinn. Aber ich kann dem Papst und seinen Anhängern, den Papisten, keine Gewissensfreiheit gewähren, solange sie mir durch all ihre Konzile, Theologen und Kirchengesetze sagen, dass ihr Gewissen ihnen befiehlt, meine Frau zu verbrennen, meine Kinder zu erwürgen und mir die Kehle durchzuschneiden, wenn sie die Gelegenheit dazu finden.“

Abraham Lincolns kraftvolles Zitat zur Gewissensfreiheit zeigt klare Grenzen auf, wenn Freiheit zur Gewalt führt – jetzt entdecken!

Dieses Zitat verdeutlicht Lincolns Prinzipien der Gewissensfreiheit, stellt aber zugleich klare Grenzen auf, wenn diese Freiheit zur Gewalt rechtfertigt.

Abraham Lincoln war der sechzehnte Präsident der Vereinigten Staaten.

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Zitat von Abraham Lincoln über die Gewissensfreiheit und religiöse Intoleranz


Abraham Lincoln Zitate über Gewissensfreiheit, die dich zum Nachdenken bringen

Abraham Lincoln (1809–1865) führte die Vereinigten Staaten während des Amerikanischen Bürgerkriegs. Er setzte sich für die Bewahrung der Union ein, beendete die Sklaverei und trug zur Modernisierung der Wirtschaft bei. Lincoln gilt als einer der bedeutendsten Staatsmänner in der Geschichte der USA.

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Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Henry Louis Mencken über politische Realität und WählermotivationenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken