„Wenn wir das alles nicht finden, wenn wir das alles bis zu den höchsten Energien, die wir hier erreichen können, überhaupt nicht finden, dann müssen wir uns recht heftig am Kopf kratzen und ganz schön von vorne anfangen und noch einmal nachdenken. Was natürlich auch spannend ist. Wissenschaft ist immer spannend: Wenn man nichts findet, dann muss man sich halt wieder etwas Neues einfallen lassen. Fantasie ist immer die Grundlage von Wissenschaft.“

Wolfram Zeuner erklärt, warum Scheitern in der Wissenschaft der Beginn neuer Entdeckungen ist – Fantasie bleibt die Grundlage jeder Forschung.

Dieses Zitat zeigt, wie eng Wissenschaft mit Neugier und Kreativität verbunden ist. Scheitern ist hier kein Rückschritt, sondern eine Chance für neue Entdeckungen.

Wolfram Zeuner ist ein Forscher am CERN, der sich mit der Teilchenphysik beschäftigt.

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Zitat von Wolfram Zeuner über die Bedeutung des Scheiterns in der Wissenschaft


Wolfram Zeuner Zitat: Warum Scheitern in der Wissenschaft der Schlüssel zum Erfolg ist

Wolfram Zeuner ist ein Wissenschaftler, der am CERN tätig ist, dem europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik in Genf. Hier arbeitet er an Experimenten und Theorien, die die fundamentalen Bausteine des Universums erforschen.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin