„Was die Wüste schön macht, ist, dass irgendwo ein Brunnen verborgen ist.“

Entdecke das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry über die verborgene Schönheit und Hoffnung in der Wüste.

Dieses Zitat beschreibt die verborgene Schönheit und Hoffnung an unerwarteten Orten.

Antoine de Saint-Exupéry war ein französischer Schriftsteller und Flugpionier, berühmt für seine poetischen Werke und seine Beiträge zur Literatur.

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Zitat von Antoine de Saint-Exupéry: Was die Wüste schön macht, ist, dass irgendwo ein Brunnen verborgen ist.


Was die Wüste schön macht - Zitat von Antoine de Saint-Exupéry

Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) war ein französischer Schriftsteller, Pilot und Philosoph. Er ist bekannt für Werke wie »Der Kleine Prinz« und zeichnete sich durch seine poetische und philosophische Schreibweise aus. Seine Erfahrungen als Pilot prägten viele seiner literarischen Werke, die tiefgründige Einsichten in das Menschsein und die Sehnsucht nach Freiheit bieten.

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Zitat von Unbekannt über die Notwendigkeit, alles Gelernte zu verlernen, um die Welt zu verstehenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin