„Die Sprache gehört zum Charakter des Menschen.“

Francis Bacon beschreibt Sprache als integralen Bestandteil des menschlichen Charakters und seiner Persönlichkeit.

Bacon betont die Bedeutung der Sprache als Ausdruck der Persönlichkeit.

Francis Bacon war ein englischer Philosoph, Staatsmann und Wissenschaftler, der als Begründer der modernen empirischen Wissenschaft gilt.

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Zitat von Francis Bacon über die Beziehung zwischen Sprache und Charakter des Menschen


Die Bedeutung der Sprache im Charakter – Francis Bacon

Francis Bacon (1561–1626) war ein bedeutender englischer Philosoph, Staatsmann, Jurist und Wissenschaftler. Er gilt als einer der Begründer der modernen wissenschaftlichen Methode und betonte die Bedeutung von Beobachtung und Experiment statt blinder Autorität. Bacon war Generalstaatsanwalt und Lordkanzler von England.

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Zitat von Henry Louis Mencken über den Drang, die Menschheit zu rettenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin