„Um erfolgreich zu sein, müssen wir zunächst daran glauben, dass wir es schaffen können.“

Erfolg beginnt mit Glauben an sich selbst – inspirierende Zitate von Nikos Kazantzakis mit lebensverändernder Botschaft.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass Glaube an uns selbst die Grundlage für jeden Erfolg ist. Ohne diesen inneren Glauben sind alle Anstrengungen vergeblich.

Nikos Kazantzakis war einer der bedeutendsten griechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Sein bekanntester Roman „Alexis Sorbas“ wurde 1964 von Michael Cacoyannis mit Anthony Quinn in der Hauptrolle verfilmt.

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Motivierendes Zitat von Nikos Kazantzakis über Erfolg und Glauben


Nikos Kazantzakis Zitate: Glauben ist der Schlüssel zum Erfolg

Nikos Kazantzakis war ein griechischer Schriftsteller und Philosoph (1883–1957), der für seine tiefgründigen literarischen Werke bekannt ist. Sein Roman „Alexis Sorbas“ gilt als sein Meisterwerk und wurde international populär durch die Verfilmung 1964. Kazantzakis' Schriften befassen sich häufig mit existenziellen Fragen und der Suche nach Sinn im Leben.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin