„Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.“

Entdecken Sie Marie von Ebner-Eschenbachs Zitat über ständige Verbesserung und wie es den Weg zu wahrer Qualität weist.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass ständige Verbesserung der Schlüssel zur Exzellenz ist. Wer sich mit dem Gegebenen zufriedengibt, verliert seinen Anspruch auf Qualität.

Marie von Ebner-Eschenbach war eine österreichische Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts, bekannt für ihre psychologischen Novellen und Aphorismen.

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Inspirierendes Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach über ständige Verbesserung und Erfolg


Marie von Ebner-Eschenbach Zitat: Der Schlüssel zur ständigen Verbesserung

Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) war eine bedeutende österreichische Schriftstellerin, die vor allem für ihre realistischen und psychologisch tiefgründigen Novellen, Dramen und Aphorismen bekannt ist. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Autorinnen des 19. Jahrhunderts und thematisierte häufig soziale Ungerechtigkeiten und menschliche Schwächen.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin