„Die Mehrheit ist kein Beweis für die Wahrheit.“

Lucius Annaeus Seneca erinnert daran, dass die Mehrheit nicht automatisch die Wahrheit beweist.

Eine Mahnung, dass Mehrheitsmeinung nicht immer Wahrheit bedeutet.

Lucius Annaeus Seneca war ein römischer Philosoph, Staatsmann und Schriftsteller der Stoa, bekannt für seine moralischen Schriften und Lebensweisheiten.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
? Zugeschrieben, aber nicht belegt

i

Zitat von Lucius Annaeus Seneca: Die Mehrheit ist kein Beweis für die Wahrheit


Die Mehrheit ist kein Beweis für die Wahrheit - Lucius Annaeus Seneca

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.) war ein römischer Stoiker, Philosoph, Staatsmann und Dramatiker. Er diente als Berater des Kaisers Nero und ist bekannt für seine umfangreichen Schriften zu Ethik, Tugend und einem weisen Leben im Geiste der Stoa.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin