„Man kann eine Sache nicht lieben, ohne für sie kämpfen zu wollen. Man kann nicht kämpfen, wenn es nichts gibt, wofür man kämpfen will. Eine Sache zu lieben, ohne für sie kämpfen zu wollen, ist gar keine Liebe, sondern Lust. Es mag eine luftige, philosophische und uneigennützige Lust sein; es mag sozusagen eine jungfräuliche Lust sein; aber es ist Lust, weil sie völlig selbstverliebt ist und keinen Angriff zulässt. Um eine Sache zu kämpfen, ohne sie zu lieben, ist dagegen nicht einmal ein Kampf; man kann es nur eine Art von Spielerei nennen, die gelegentlich tödlich ist.“

Entdecken Sie inspirierende G.K. Chesterton Zitate über die untrennbare Verbindung zwischen Liebe und Bereitschaft, für sie zu kämpfen.

Dieses Zitat von G.K. Chesterton zeigt die untrennbare Verbindung von Liebe und Engagement: Wahre Liebe verlangt auch den Mut und die Bereitschaft, für sie einzustehen.

G. K. Chesterton war ein englischer Schriftsteller, Philosoph und Kritiker, bekannt für seinen scharfen Verstand und seine tiefgründigen Essays.

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Zitat von Gilbert Keith Chesterton über die Verbindung von Liebe und Kampf


Gilbert Keith Chesterton Zitate: Die Kraft der Liebe und des Kampfes entdecken

Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) war ein englischer Schriftsteller, Journalist, Philosoph und christlicher Apologet, bekannt für seine Essays, Kurzgeschichten und seine kritische Haltung gegenüber modernen Ideologien. Er prägte die Literatur und Philosophie des frühen 20. Jahrhunderts maßgeblich.

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Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin