„Dem Staat ist es nie an der Wahrheit gelegen, sondern immer nur an der ihm nützlichen Wahrheit, noch genauer gesagt, überhaupt an allem ihm Nützlichen, sei dies nun Wahrheit, Halbwahrheit oder Irrtum.“

Entdecke Friedrich Nietzsches Sicht auf die Macht des Staates und seine Beziehung zur Wahrheit – ein Zitat, das zum Nachdenken anregt!

Dieses Zitat zeigt die Machtmechanismen hinter politischen Wahrheiten und fordert dazu auf, kritisch zu hinterfragen, was als Wahrheit präsentiert wird.

Friedrich Nietzsche war ein deutscher Philosoph, Kulturkritiker und klassischer Philologe, bekannt für seine kritische Betrachtung der Moral und Religion.

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Zitat von Friedrich Nietzsche über Staat und Wahrheit


Friedrich Nietzsche: Die erschreckende Wahrheit über den Staat und seine Macht

Friedrich Nietzsche (1844–1900) war ein deutscher Philosoph, klassischer Philologe und Kulturkritiker. Er ist berühmt für seine tiefgründigen Arbeiten über Moral, Religion und Kultur, die die moderne Philosophie nachhaltig beeinflusst haben. Seine Konzepte wie "Übermensch" und der Wille zur Macht prägen die Philosophie bis heute.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Gerald Hüther über die zwei Formen der Herrschaft: Unterdrückung und VerführungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es gibt ja zwei Formen, wie man sozusagen Herrschaft ausübt. Das eine ist die alte, die wir alle kennen: das ist Unterdrückung. Das hatten wir im Stalinismus und so. Und dann habe ich hier im Westen noch eine andere kennengelernt, an die ich bisher gar nicht so gedacht hatte. Das ist Verführung. Verführung ist was ganz Heimtückisches. Weil gegen Bevormundung und Gewaltherrschaft kannst du dich wenigstens wehren. Dann bleibst du Subjekt. Kann sein, dass es dich zermalmt, kann sein, dass es dich umbringt. Kann sein, dass du das ganze Leben unter furchtbaren Bedingungen zubringen musst. Aber du bleibst Subjekt. Du kannst sagen: „ich bin, hier stehe ich, ich kann nicht anders.“ Einer, der verführt ist, der steht da und weiß gar nicht, wo er ist. Der schützt seine Verführer. „Ach, dann können wir doch unseren nächsten Urlaub gar nicht mit dem Kreuzfahrtschiff machen. Und wie soll man das jetzt machen, wenn das Benzin immer teurer wird?“ – so kommen die Forderungen des Verführten. Und so einer wird dann natürlich auch immer dazu beitragen, dass das Verführungssystem erhalten bleibt. Und deshalb ist das eine viel sicherere Form der Herrschaftssicherung: die Menschen zu Verführten zu machen, als sie zu unterdrücken. Hat übrigens auch schon die Kirche gewusst." Gerald Hüther