„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“

Entdecken Sie das inspirierende Franz Kafka Zitat: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht – der erste Schritt zur Veränderung und Selbstentwicklung.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass Fortschritt und Veränderung durch eigenes Handeln entstehen – der erste Schritt ist der wichtigste.

Franz Kafka war ein bedeutender Schriftsteller und Dichter des 20. Jahrhunderts, bekannt für seine surrealen und oft verstörenden Werke.

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Inspirierendes Zitat von Franz Kafka über Wege entstehen durch Gehen


Franz Kafka Zitat: Wege entstehen, indem man sie geht – Inspiration pur!

Franz Kafka (1883–1924) war ein deutschsprachiger Schriftsteller aus Prag, dessen Werke wie "Die Verwandlung" und "Der Prozess" als Klassiker der Literatur gelten. Kafka gilt als einer der wichtigsten Vertreter der modernen Literatur mit einem Fokus auf das Absurde und die menschliche Existenz.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin