"Die Aussicht auf eine Beherrschung der Wissenschaftler der Nation durch die Beschäftigung auf Bundesebene, die Zuteilung von Projekten und die Macht des Geldes ist allgegenwärtig und muss ernsthaft in Betracht gezogen werden. Doch wenn wir wissenschaftliche Entdeckungen respektieren, wie wir es tun sollten, müssen wir auch auf die gleiche und entgegengesetzte Gefahr achten, dass die öffentliche Politik selbst zur Gefangenen einer wissenschaftlich-technologischen Elite werden könnte. Es ist die Aufgabe der Staatskunst, diese und andere Kräfte, neue und alte, im Rahmen der Prinzipien unseres demokratischen Systems zu formen, auszubalancieren und zu integrieren - immer mit dem Ziel, die höchsten Ziele unserer freien Gesellschaft zu erreichen."
Dwight D. Eisenhower
Dwight D. Eisenhower war der 34. Präsident der Vereinigten Staaten und ein bedeutender US-amerikanischer General im Zweiten Weltkrieg.
Eisenhower warnt eindringlich vor den Gefahren der Beeinflussung von Wissenschaft durch Politik und Geld, mahnt aber auch zur Wachsamkeit gegenüber einer technokratischen Elite – ein Gleichgewicht, das für eine freie Gesellschaft unerlässlich ist.
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Dwight D. Eisenhower Zitat: Die Gefahr der Wissenschaftsbeherrschung und technokratischen Elite
Eisenhower warnt vor der Kontrolle der Wissenschaft durch Politik und Geld – und vor der Gefahr einer technokratischen Elite für unsere Demokratie.
Dwight David Eisenhower (1890–1969) war ein US-amerikanischer General und Politiker, der von 1953 bis 1961 als Präsident der Vereinigten Staaten amtierte. Er war Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa während des Zweiten Weltkriegs und spielte eine entscheidende Rolle beim D-Day. Als Präsident legte er großen Wert auf die Förderung von Wissenschaft und Technologie sowie auf die Bewahrung demokratischer Werte in der politischen Entscheidungsfindung.


