„Ein treibender Schlagzeugrhythmus mit mehr als drei bis vier Schlägen pro Sekunde versetzt das Gehirn in einen Stresszustand, unabhängig davon, ob der Hörer die Musik mag oder nicht. Und wenn sich das Gehirn in diesem Stresszustand befindet, schüttet es Opioide aus - eine Gruppe natürlicher Hormone, die wie Morphium funktionieren -, um wieder zu einem normalen Gleichgewicht und Wohlbefinden zurückzukehren. Diese natürlichen Opioide können, wenn sie oft genug eingenommen werden, süchtig machen und beim Hörer das ständige Verlangen nach einem 'High' hervorrufen, ähnlich dem, das Läufer erleben.“

Dr. Daniel und Bernadette Skubilc erklären, wie treibende Rhythmen das Gehirn stressen und natürliche Opioide freisetzen, die süchtig machen können.

Dieses Zitat verbindet die Kraft der Musik mit der natürlichen Reaktion unseres Gehirns und zeigt, wie Rhythmen unser Wohlbefinden und sogar Suchterfahrungen beeinflussen können.

Dr. Daniel und Bernadette Skubilc sind Autoren und Forscher, die sich mit den psychologischen und physiologischen Auswirkungen von Musik und Rhythmus beschäftigen.

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Zitat von Dr. Daniel und Bernadette Skubilc über den Einfluss schneller Rhythmen auf das Gehirn und Suchtverhalten


Dr. Daniel und Bernadette Skubilc: Wie Rhythmen unser Gehirn besetzen und süchtig machen können

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Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Henry Louis Mencken über politische Realität und WählermotivationenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken