„Denken Sie gelegentlich an das Leid, dessen Anblick Sie sich ersparen.“

Albert Schweitzer fordert uns auf, das Leid anderer nicht zu übersehen und Mitgefühl zu zeigen.

Albert Schweitzer erinnert uns daran, Mitgefühl zu zeigen und nicht vor dem Leiden anderer die Augen zu verschließen.

Albert Schweitzer war ein deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph, bekannt für sein Engagement für die Menschenwürde und seinen Einsatz als Arzt in Afrika.

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Zitat von Albert Schweitzer über das gelegentliche Nachdenken über Leid


Denken Sie gelegentlich an das Leid – Albert Schweitzer

Albert Schweitzer (1875–1965) war ein vielseitiger Gelehrter und Humanist. Er war Theologe, Philosoph, Musiker und Arzt. Bekannt wurde er durch seine Philosophie der 'Ehrfurcht vor dem Leben' und seinen Einsatz als Medizinmann in Gabun. Für sein humanitäres Engagement erhielt er 1952 den Friedensnobelpreis.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin