„Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.“

Peter Rosegger erinnert uns daran, dass das Leben köstlich ist, wenn wir den Mut haben, es selbstbestimmt zu leben.

Mut und Selbstbestimmung sind der Schlüssel zu einem erfüllten Leben.

Peter Rosegger war ein österreichischer Schriftsteller des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

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Zitat von Peter Rosegger über das Leben: Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.


Das Dasein ist köstlich – Peter Rosegger

Peter Rosegger (1843–1918) war ein österreichischer Schriftsteller, der vor allem für seine Werke über das Leben und die Kultur des österreichischen ländlichen Raums bekannt ist. Seine Schriften reflektieren oft das ländliche Leben und die Traditionen seiner Heimat. Er zählt zu den bedeutenden literarischen Persönlichkeiten Österreichs in jener Epoche.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin