„Aktivismus ist eine Möglichkeit für nutzlose Menschen, sich wichtig zu fühlen – auch wenn die Folgen ihres Engagements für diejenigen, denen sie angeblich helfen wollen, kontraproduktiv sind und dem sozialen Gefüge insgesamt schaden.“

Thomas Sowell beschreibt Aktivismus als oft kontraproduktiv und gesellschaftsschädlich trotz vermeintlicher Hilfe.

Thomas Sowell kritisiert Aktivismus als oft schädlich trotz guter Absichten.

Thomas Sowell ist ein amerikanischer Wirtschafts- und Sozialphilosoph, bekannt für seine konservativen Ansichten und wirtschaftswissenschaftlichen Werke.

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Zitatgrafik von Thomas Sowell über Aktivismus und seine möglichen gesellschaftlichen Folgen


Aktivismus und seine Folgen – Thomas Sowell

Thomas Sowell (geb. 1930) ist ein amerikanischer Ökonom, Sozialwissenschaftler und Autor. Er ist bekannt für seine umfassenden Studien und kritischen Ansichten zu ökonomischen und gesellschaftlichen Fragen. Seine Arbeiten beinhalten Analysen zu Politik, Kultur und Rassenbeziehungen.

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Zitat von Aldous Huxley über moralische Kreuzzüge und gerechte EmpörungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der sicherste Weg, einen Kreuzzug zugunsten einer guten Sache zu starten, besteht darin, den Leuten zu versprechen, dass sie eine Chance haben, jemanden zu misshandeln. Mit gutem Gewissen zerstören zu können, sich schlecht zu benehmen und sein schlechtes Benehmen, gerechte Empörung‘ zu nennen – das ist der Gipfel des psychologischen Luxus, der köstlichste aller moralischen Leckerbissen." Aldous Huxley
Zitat von MOYO-Film über die Aktivierung des Kollektivbewusstseins und intellektuelle FreiheitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Aktivierung des Kollektivbewusstseins ist wahrscheinlich eine der schwierigsten Aufgaben, die man versuchen kann, weil den Leuten größtenteils nicht bewusst ist, wie sehr ihr Denken von stillschweigenden Regeln bestimmt und als gegebene, angenommene Vorstellungen vorbestimmt wird, die, weil sie als selbstverständliche Wahrheit erscheinen, die Ideologie unsichtbar machen. Eine wirklich uneingeschränkte intellektuelle Debatte fühlt sich bedrohlich an, weil sie danach strebt aus diesem kognitiven Käfig auszubrechen. Schlimmer noch, dieser Käfig ist so heimtückisch, dass er sogar diejenigen beeinflusst, die sich bereits außerhalb des Mainstreams befinden. Menschen werden selten, wenn überhaupt, durch Argumente überzeugt. Diejenigen, die abweichende Meinungen übernehmen, tun das ,weil sie bereits von Natur aus dazu veranlagt waren und die Ereignisse einen Prozess bewirkt haben, durch den sie sich selbst treuer geworden sind." MOYO-Film