„Die entscheidenden Veränderer der Welt sind immer gegen den Strom geschwommen.“

Entdecke das inspirierende Zitat von Walter Jens über Veränderung und den Mut, gegen den Strom zu schwimmen.

Dieses Zitat inspiriert dazu, mutig und unbeirrt neue Wege zu gehen und Veränderungen anzustoßen, auch wenn man sich gegen den Mainstream stellt.

Walter Jens war ein deutscher Philologe, Schriftsteller und Rhetoriker, der zu den prägenden Intellektuellen der Bundesrepublik zählte. Als Professor in Tübingen verband er Wissenschaft, Literatur und öffentliche Rede zu einer humanistischen Kulturkritik von anhaltender Wirkung.

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Zitat von Walter Jens über Veränderer, die gegen den Strom schwimmen


Walter Jens Zitat: Warum wahre Veränderer immer gegen den Strom schwimmen

Walter Jens (1923–2013) war ein renommierter deutscher Philologe, Literaturwissenschaftler und Autor. Er war Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Tübingen und beeinflusste maßgeblich die Literaturkritik sowie die öffentliche Debatte in Deutschland. Sein Engagement für Demokratie und Kultur machte ihn zu einer herausragenden Persönlichkeit des intellektuellen Lebens der Bundesrepublik.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin