„Ja. Ich habe mich entschieden, dass ich auf absehbare Zeit nicht mehr für die Öffentlich-Rechtlichen arbeiten werde, also zum Beispiel keinen "Tatort" mehr drehen werde. Ich hatte zuletzt zwei Anfragen für öffentlich-rechtliche Produktionen, die ich beide abgelehnt habe. Weil ich mit der Art und Weise, wie sie in der Corona-Zeit die Berichterstattung gehandhabt haben, nichts zu tun haben möchte. Die Einseitigkeit und offensichtliche Regierungshörigkeit von ARD und ZDF machen mich sprachlos“

Tom Bohn erklärt, warum er auf absehbare Zeit nicht mehr für die Öffentlich-Rechtlichen arbeiten will – kritische Betrachtung der Corona-Berichterstattung.

Dieses Zitat zeigt eine klare Haltung gegenüber der medialen Berichterstattung und den öffentlich-rechtlichen Sendern während der Corona-Pandemie. Es ruft zur kritischen Reflexion über Medienunabhängigkeit und Regierungsnähe auf.

Tom Bohn ist ein deutscher Regisseur, bekannt für seine Arbeiten im deutschen Fernsehen.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

i

Zitat von Tom Bohn über seine Entscheidung, nicht mehr für die Öffentlich-Rechtlichen zu arbeiten


Tom Bohn über seine Entscheidung: Warum ich nicht mehr für Öffentlich-Rechtliche arbeite

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von Christine Prayon über die Rolle der Satire bei Corona und dem Ukraine-KriegCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Ich habe mit der Art, wie die großen gesellschaftlich prägenden Themen seit Corona behandelt werden, zunehmend Bauchschmerzen bekommen. Ich habe auch mit den Verantwortlichen dort geredet und betont, dass ich mich nicht daran beteiligen will, Andersdenkende der Lächerlichkeit preiszugeben. Satire darf sich nicht daran beteiligen, den Diskurs zu verengen. Und jetzt findet genau dies wieder statt beim Krieg in der Ukraine. Da werden Narrative und Positionen von Gruppen, die gesellschaftlich in der Hierarchie weit oben stehen, unablässig wiederholt und gleichzeitig wird Stimmung gegen Andersdenkende gemacht. Das hat nach meinem Dafürhalten nichts mehr mit Satire zu tun." Christine Prayon alias Birte Schneider
Zitat von Novak Djokovic über Angst und Panik in den MedienCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Mir fehlen die Worte, um die Medien zu beschreiben. Sie verbreiten Angst und Panik unter den Leuten und ich will kein Teil davon sein. Gefühlt sind alle feindselig. Nun da ich dies gesagt habe, kann einer von euch Journalisten einen Skandal daraus machen. Aber ich will nicht ein Teil dieses Shitstorms sein […] Egal ob du mit ‚ja‘, ’nein‘, ‚vielleicht‘, ‚weiß nicht‘ oder ‚ich überlege‘ antwortest – sie werden die Antwort umdrehen. Das ist Privatsache und gemäß unseres Gesetzes könnte ich jemanden dafür belangen, der mich danach fragt. Die Frage ist unangemessen." Novak Djokovic
Zitat von Tímea Babos über ihren Verzicht auf die Australian Open aufgrund von Covid-MaßnahmenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Ich habe die Entscheidung getroffen, Australian Open nächstes Jahr nach X Jahren zu überspringen, weil ich in meiner Karriere an dem Punkt angekommen bin, wo Ruhm ein mögliches Verdienst nicht alles ist. Ich kann mich mit den Covid-Maßnahmen der australischen Regierung, der möglichen Quarantänepflicht, nicht identifizieren und auch die Covid-Camps schrecken mich ab. Ich kann ehrlich sagen, dass ich weder für die Einzelquali noch für mein Lieblingsduo nicht mit ruhigem Herzen nach Australien fahren würde." Tímea Babos
Zitat von Prof. Dr. Knut Löschke über Gesellschaftskritik, Wertschätzung und politische KritikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird. Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt. Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht. Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe. Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können. Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden. Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind." Prof. Dr. Knut Löschke
Zitat von Dr. Drew Pinsky über Medienmisstrauen und Offenheit für neue PerspektivenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Ich bin offen für Dinge, von denen ich nie gedacht hätte, dass ich dafür offen sein würde. Und ich glaube wirklich, dass die Tür sich vollständig geöffnet hat. Ich habe erkannt, dass alles in den Nachrichten Unsinn ist, alles. Es gibt nichts, was ich in den traditionellen Medien konsumieren kann und dem ich vertrauen kann. Das ist schockierend und beunruhigend und lässt einen darüber nachdenken, wie lange das schon so geht. Ich bin besorgt, dass es schon sehr lange so sein könnte." David Drew Pinsky