„Diejenigen, die die Geschichten erzählen, beherrschen die Gesellschaft.“

Entdecken Sie Platons tiefgründiges Zitat über die Macht von Geschichten und ihre Rolle in der Gesellschaft. Inspirierend und zeitlos.

Dieses Zitat erinnert uns daran, wie mächtig Erzählungen in der Gestaltung von Gesellschaften sind.

Platon war ein antiker griechischer Philosoph und Schüler von Sokrates, bekannt für seine Werke zur Philosophie, Ethik und Staatslehre.

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Platon Zitate: Wie Geschichten die Gesellschaft beherrschen – Tiefgründige Erkenntnisse

Platon (ca. 427 v. Chr.–347 v. Chr.) war ein bedeutender griechischer Philosoph, der als Begründer der Akademie in Athen gilt. Seine Schriften beeinflussen Philosophie, Wissenschaft und Politik bis heute. Er war Schüler von Sokrates und Lehrer von Aristoteles.

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"Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nur ein falsches Deckmäntelchen für den Drang, zu herrschen." Henry Louis Mencken
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
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"Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da." Franz Kafka
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"Die Illusion, die Vergangenheit verstanden zu haben, nährt die weitere Illusion, man könne die Zukunft vorhersagen und kontrollieren. Diese Illusionen sind tröstlich – sie mindern die Angst, die wir empfinden würden, wenn wir die Unsicherheiten des Daseins wirklich anerkennen. Wir alle sehnen uns nach der beruhigenden Botschaft, dass Handlungen angemessene Folgen haben und Erfolg Weisheit sowie Mut belohnt. Viele Wirtschaftsbücher sind genau darauf zugeschnitten, dieses Bedürfnis zu erfüllen." Daniel Kahneman
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"Es ist besser von der Wahrheit geohrfeigt, als von der Lüge geküsst zu werden." Unbekannt
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"Zweifel ist der erste Schritt zur Erkenntnis; ohne ihn könnten wir nicht vorankommen. Zweifel bedeutet, dass wir unsere Überzeugungen hinterfragen und bereit sind, Neues zu lernen." Pierre Teilhard de Chardin