„Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gutgehen wird. Aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schiefgehen wird.“

Friedrich Schillers Zitat betont, dass wahre Optimisten wissen, dass nicht alles perfekt, aber auch nicht alles schlecht sein wird.

Schillers Blick auf den Optimismus hebt die Balance zwischen Hoffnung und Realität hervor.

Friedrich Schiller war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker des 18. Jahrhunderts, berühmt für seine dramatischen Werke und seine Beiträge zur deutschen Klassik.

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Optimismus und Realität - Friedrich Schiller Zitat

Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759–1805) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Dichter. Er prägte die Epoche der Weimarer Klassik zusammen mit Goethe. Schiller studierte Jura und Philosophie und arbeitete als Professor, bevor er sich vollständig der Literatur widmete. Seine Werke wie „Die Räuber“ und „Wilhelm Tell“ sowie seine philosophischen Schriften beeinflussen bis heute die deutsche Literatur und Kultur.

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"Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nur ein falsches Deckmäntelchen für den Drang, zu herrschen." Henry Louis Mencken
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
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"Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da." Franz Kafka
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"Es ist besser von der Wahrheit geohrfeigt, als von der Lüge geküsst zu werden." Unbekannt
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"Vergiss alle Gründe, weshalb du scheitern könntest. Konzentriere dich auf den Grund, warum du es schaffen wirst." Unbekannt
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"Ohne irgendeine Form von Zensur ist Propaganda im eigentlichen Sinne des Wortes unmöglich. Um Propaganda zu betreiben, muss es eine Barriere zwischen der Öffentlichkeit und dem Ereignis geben." Walter Lippmann
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken