„Die Augen eines Tieres haben die Kraft, eine großartige Sprache zu sprechen.“

Martin Mordechai Buber beschreibt die bemerkenswerte Fähigkeit der tierischen Augen, eine eigene Sprache zu sprechen und tief zu verbinden.

Dieser Ausspruch betont die tiefe emotionale Verbindung, die durch den Blick eines Tieres vermittelt wird.

Martin Mordechai Buber war ein österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Zitat von Martin Mordechai Buber über die Kraft der Augen eines Tieres


Die Kraft der tierischen Augen von Martin Mordechai Buber

Martin Mordechai Buber ist bekannt für seine Arbeiten zur Dialogphilosophie und zum Chassidismus. Er übersetzte den Tanach neu und war im Zionismus engagiert. Seine philosophischen Beiträge haben die religiöse und philosophische Diskussion maßgeblich beeinflusst.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin