„In keiner Sprache kann man sich so schwer verständigen wie in der Sprache.“

Karl Kraus beschreibt die besondere Schwierigkeit, sich gerade in der Sprache verständlich zu machen.

Dieses Zitat thematisiert die Herausforderungen und Komplexitäten der Kommunikation in der Sprache selbst.

Karl Kraus war ein österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker.

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Zitat von Karl Kraus: In keiner Sprache kann man sich so schwer verständigen wie in der Sprache


Zitat von Karl Kraus über Sprache und Kommunikation

Karl Kraus (1874–1936) war ein bedeutender österreichischer Schriftsteller und Publizist, bekannt für seine scharfsinnige Satire und kritische Auseinandersetzung mit Politik und Gesellschaft. Er war eine prägende Figur der Wiener literarischen Avantgarde und verfasste zahlreiche Aphorismen, Essays und Dramen. Sein Werk zeichnet sich durch eine polemische Sprache und den engagierten Kampf gegen Heuchelei und Machtmissbrauch aus.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Pawlowsche Strategie und Massenmeinung Zitat von Joost A.M. MeerlooCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Pawlowsche Strategie in der Öffentlichkeitsarbeit hat die Menschen immer mehr darauf konditioniert, sich zu fragen: „Was denken andere Leute?“ Als Folge davon entsteht eine weitverbreitete Täuschung: Die Menschen werden dazu angeregt, darüber nachzudenken, was andere Leute denken, und so kann sich die öffentliche Meinung zu einem Massen-Vorurteil auswachsen. Psychoanalytisch ausgedrückt können die Menschen durch den täglichen propagandistischen Lärm, der durch kraftvolle verbale Signale unterstützt wird, immer mehr gezwungen werden, sich mit dem mächtigen Lärmverursacher zu identifizieren. Die Stimme von Big Brother hallt in allen kleinen Brüdern wider." Joost A.M. Meerloo