„Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischend, Wind fordert heraus, Schnee macht fröhlich: Im Grunde gibt es kein schlechtes Wetter, nur verschiedene Arten von gutem Wetter.“

John Ruskin betrachtet das Wetter positiv: Kein schlechtes Wetter, sondern viele Arten von gutem Wetter.

Dieses Zitat zeigt die positive Sicht auf alle Wetterarten und lädt dazu ein, das Wetter wertzuschätzen.

John Ruskin war ein englischer Schriftsteller, Kunstkritiker und Sozialreformer.

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Zitat von John Ruskin über Wetter und verschiedene Wetterarten


Zitat von John Ruskin über Wetter

John Ruskin war ein vielseitiger englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialreformer des 19. Jahrhunderts. Er nahm eine herausragende Stellung im englischen Gesellschaftsleben ein und prägte es nachhaltig mit seinen Essays zu Kunst und Architektur. Ruskins Werke beeinflussten sowohl die Kunstkritik als auch die Sozialpolitik seiner Zeit.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin