„Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte.“

Hans-Georg Gadamer über die Wichtigkeit von Offenheit und Respekt in einem Gespräch, um voneinander zu lernen.

Dieses Zitat betont die Offenheit im Dialog und die Möglichkeit, von anderen zu lernen.

Hans-Georg Gadamer war ein deutscher Philosoph, bekannt für seine Arbeit in der philosophischen Hermeneutik.

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Ein Zitat von Hans-Georg Gadamer: Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte


Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte - Hans-Georg Gadamer

Hans-Georg Gadamer war ein deutscher Philosoph, der international vor allem durch sein Werk "Wahrheit und Methode" bekannt wurde. Dieses Werk gilt als grundlegend für die philosophische Hermeneutik. Gadamer beschäftigte sich mit der Theorie des Verstehens und der Interpretation von Texten sowie der Bedeutung von Tradition und Sprache.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin