„Man soll die menschlichen Pläne und Unternehmungen nie nach ihrem Ausgang beurteilen.“

Entdecken Sie die inspirierende Weisheit von Friedrich II., König von Preußen: Warum man Pläne nie nur nach ihrem Ausgang bewerten sollte.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass der Wert unserer Vorhaben nicht allein am Erfolg gemessen werden sollte, sondern auch am Mut und der Initiative, die dahinterstehen.

Friedrich II., auch bekannt als der Alte Fritz, war König von Preußen und ein bedeutender Herrscher des 18. Jahrhunderts.

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Zitat von Friedrich II, König von Preußen über menschliche Pläne und Unternehmungen


Die weise Lebenslektion von Friedrich II., König von Preußen – Warum Erfolge nicht alles sind!

Friedrich II. (1712–1786), auch als Friedrich der Große oder der Alte Fritz bekannt, war König von Preußen von 1740 bis zu seinem Tod. Er war bekannt für seine militärischen Errungenschaften, Reformen und den Einfluss auf die Aufklärung in Deutschland.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin