„Eine der größten Tragödien im Leben ist der Mord an einer schönen Theorie durch eine Bande von brutalen Fakten“

Benjamin Franklins Zitat über den Konflikt zwischen schönen Theorien und brutalen Fakten – inspirierend und tiefgründig!

Dieses Zitat erinnert uns daran, wie wertvoll abstrakte Ideen sind und dass harte Fakten oft die Realität aufzeigen, auch wenn sie die Theorie entkräften.

Benjamin Franklin war ein amerikanischer Staatsmann, Wissenschaftler und einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten.

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Zitat von Benjamin Franklin über den Konflikt zwischen brutalen Fakten und schönen Theorien


Benjamin Franklin Zitat: Wenn brutale Fakten schöne Theorien zerstören!

Benjamin Franklin (1706–1790) war ein amerikanischer Schriftsteller, Wissenschaftler, Erfinder, Staatsmann und einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Er trug maßgeblich zur amerikanischen Unabhängigkeitserklärung bei und prägte durch seine vielseitigen Beiträge Wissenschaft, Politik und Gesellschaft nachhaltig.

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Zitat von Henry Louis Mencken über den Drang, die Menschheit zu rettenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin