„Wir sind das, was wir immer wieder tun. Exzellenz ist daher keine einmalige Handlung, sondern eine Gewohnheit.“

Entdecken Sie Aristoteles' kraftvolles Zitat über Exzellenz als Gewohnheit. Inspirierende Weisheit für persönliches Wachstum und Erfolg.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass wahre Exzellenz aus beständigem Handeln entsteht – aus unseren täglichen Gewohnheiten und Entscheidungen.

Aristoteles war ein antiker griechischer Philosoph und Wissenschaftler, der bedeutenden Einfluss auf viele Wissensgebiete hatte.

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Zitat von Aristoteles: Exzellenz ist keine einmalige Handlung, sondern eine Gewohnheit


Aristoteles Zitate: Warum Exzellenz eine Gewohnheit ist – Die Weisheit des Philosophen

Aristoteles (384–322 v. Chr.) war ein bedeutender griechischer Philosoph und Wissenschaftler aus der Antike. Er war Schüler Platons und Lehrer von Alexander dem Großen. Aristoteles legte die Grundlagen für viele moderne Wissenschaften und Philosophien, darunter Logik, Metaphysik, Ethik und Politik.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin