"Nicht der Gebrauch der Gewalt erscheint mir verdammenswert, sondern ihre Mystik, die Religion der Gewalt im Dienste des totalitären Staates, im Dienste der Diktatur der allgemeinen Wohlfahrt, die nicht als ein Mittel, sondern als Ziel betrachtet wird."
Georges Bernanos
Georges Bernanos war ein französischer Schriftsteller, bekannt für seine tiefgründigen und oft religiösen Werke. Er wird manchmal als „französischer Dostojewski“ bezeichnet.
Bernanos warnt vor der gefährlichen Idealisierung von Gewalt als religiösem Ziel, die in totalitären Regimen zur Rechtfertigung von Herrschaft dient.
Original oder Übersetzung; "It is not the use of violence that seems to me condemnable, but its mysticism, the religion of violence in the service of the totalitarian state, in the service of the dictatorship of the general welfare, considered not as a means but as an end."
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Georges Bernanos über Gewalt: Die fatale Mystik des Totalitarismus enthüllt
Georges Bernanos enthüllt die gefährliche Mystik der Gewalt als Instrument im Dienst totalitärer Diktaturen. Erfahren Sie mehr über seine Gedanken.
Georges Bernanos (1888–1948) war ein französischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine Romane wie „Monsieur Ouine“ und „Les Grands Cimetières sous la Lune“ bekannt wurde. Seine Werke zeichnen sich durch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Totalitarismus und die musikalische Verbindung von Spiritualität und Politik aus.
"Ce n’est pas l’usage de la force qui me paraît condamnable, mais sa mystique ; la religion de la Force mise au service de l’Etat totalitaire, de la dictature du Salut Public, considérée, non comme un moyen, mais comme une fin."
Les grands cimetières sous la lune de Georges Bernanos





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