Vollständig kontrolliert und indoktriniert – dass man sich nicht mehr auf seine Sinne beruft!

"Was man also lernt, wenn man Wissenschaft im Allgemeinen und Astrophysik im Besonderen studiert, ist, dass man sich nicht mehr auf seine Sinne beruft, um zu beurteilen, was Sinn macht, oder dass man sich nicht mehr auf seine persönlichen Philosophien beruft, um zu beurteilen, was wahr sein sollte. Das Universum ist, was es ist, und es kümmert sich nicht um Ihre Sinne."

Neil deGrasse Tyson

Wir haben das Zitat mit einer Kritik am Bildungssystem verknüpft, gemäß der Überlegung: "Das Bildungssystem könnte tatsächlich die Initiative sein, die unsere Freiheit beenden wird, und wir werden vollständig kontrolliert und indoktriniert sein."

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Das Leben ist gut, wenn du glücklich bist!

"Flüsse trinken nicht ihr eigenes Wasser, Bäume essen nicht ihre eigenen Früchte, die Sonne scheint nicht für sich selbst und Blumen verbreiten ihren Duft nicht für sich selbst. Für andere zu leben ist eine Regel der Natur. Wir sind alle geboren, um einander zu helfen. Egal wie schwierig es ist ... das Leben ist gut, wenn du glücklich bist; aber noch viel besser, wenn andere wegen dir glücklich sind."

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Anekdote über den sinnlosen Streit zwischen Tiger und Esel!

In dieser Geschichte stehen ein Esel und ein Tiger im Streit darüber, ob das Gras blau oder grün ist. Ihr Konflikt führt sie schließlich vor den Löwen, den König der Tiere. Der Esel ist überglücklich, als der Löwe bestätigt, dass das Gras blau ist, und fordert, den Tiger zu bestrafen. Der Tiger akzeptiert die Strafe des Schweigens. Später jedoch, als der Tiger den Löwen fragt, warum er bestraft wurde, da das Gras tatsächlich grün ist, erklärt der Löwe, dass die Strafe nicht wegen der Farbe des Grases verhängt wurde. Vielmehr handelte es sich um eine Strafe für die Zeitverschwendung, sich mit einem Dummkopf auseinanderzusetzen, der unbeirrt an seinen irrationalen Überzeugungen festhält.

Die Geschichte betont die Wichtigkeit, keine wertvolle Zeit mit sinnlosen Streitigkeiten zu verschwenden. Sie zeigt uns, dass es Menschen gibt, die die Wahrheit verleugnen, um ihre eigenen Überzeugungen zu schützen.

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Als ich mich selbst genug liebte – von Kim McMillen (Konzept)

Der wundervolle Text "Als ich mich selbst genug liebte" von Kim McMillen wird oft fälschlicherweise Charlie Chaplin zugeschrieben. Dieses Video ist "nur" ein Konzept, da in dieser Version des Videos eine Übersetzung mit Anmerkungen vorgelesen wird. In einer weiteren Version soll dann der Originaltext ohne Anmerkungen vorgelesen werden, oder zumindest ein Drittel davon, da der Text wirklich sehr lang ist.

Als ich mich selbst genug liebte - von Kim McMillen (Konzept)

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Seid ihr die Sklaverei immer noch nicht Leid?

"Seid ihr die Sklaverei immer noch nicht leid?" Und benutzt ein Mobiltelefon, das ihr zufällig bei einer Rettungsaktion in die Hände gefallen ist.

Sie berichtet aus ihrer Welt, in der die Bewohner in Anarchie leben. Keine Angst, das bedeutet nicht Chaos, sondern einfach nur ohne Herrschaft, ohne Meister eines gewählten Machtregimes, das jeden nach Belieben rumschubsen darf...

"Die Anarchie ist überall um uns herum. Ohne sie würde unsere Welt auseinanderfallen. Jeder Fortschritt ist ihr zu verdanken. Alle Ordnung geht von ihr aus. Alle gesegneten Dinge, die sich über den Zustand der Natur erheben, gehören ihr. Die menschliche Rasse gedeiht nur wegen des Mangels an Kontrolle, nicht wegen ihr. Ich sage, dass wir immer mehr Abwesenheit von Kontrolle brauchen, um die Welt zu einem schöneren Ort zu machen. Es ist ein Paradoxon, das wir für immer erklären müssen."

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Denzel Washington – Über die Fake News und Medienmanipulation (2016)

Denzel Washington äußerte im Jahr 2016 während einer Vorführung seines Films 'Fences' seine Gedanken zu Fake News. In einem Appell forderte er die Journalisten auf, die Wahrheit zu sagen und wies bezüglich des Medienzirkus darauf hin: 'Alles, was du übst, wirst du auch gut können - auch Bullshit.'

"In der Vergangenheit hat Zensur durch Abblocken des Informationsflusses gewirkt. Im 21.Jahrhundert wirkt Zensur durch die Flutung mit irrelevanten Informationen. So wissen die Leute nicht mehr, auf was sie sich eigentlich fokussieren sollen. Sie verschwenden ihre Zeit mit Recherchen und Debatten über Nebensächlichkeiten."

Yuval Noah Harari (Homo Deus: A History of Tomorrow)

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