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Am 20. Juli 2025 (amerikanische Zeitrechnung, bei uns 21. Juli 2025) jährt sich die angebliche Mondlandung zum 56. Mal. Und was sagt die Presse? Nichts. Nicht einmal ein verirrter Kommentar in den „alternativen“ Medien, kein tiefergehender Beitrag, keine nächtliche Sondersendung.
Die größte technische Leistung der Menschheit, so wird behauptet, ist im Begriff, sich in der medialen Erinnerung aufzulösen wie feiner Staub im Vakuum. Der Medienzirkus, der bei der kleinsten Promi-Trennung wochenlang aufheult, schweigt sich aus. Die Trennung von Elon Musk und Donald Trump (fiktives Beispiel) erhält mehr Sendezeit als das Ereignis, bei dem angeblich ein paar Menschen mit 1960er-Technologie einen 384.000 km entfernten Himmelskörper betraten – und heil wieder zurückkehrten.

















