"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes.
Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind.
Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt.
Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft."
Samuel Morse
John Kozy über die Wahrheit hinter Amerikas Medien – Enthüllendes Zitat!
"Amerikas Journalisten sind keine 'Nachrichtenjäger'. Sie sind nichts anderes als Verkäufer, die die Produkte anpreisen, die ihre Arbeitgeber verkaufen wollen. Die hübschen Gesichter, die heute als Nachrichtensprecher im Fernsehen fungieren, unterscheiden sich nicht von den hübschen Models, die zum Verkauf anderer Produkte eingesetzt werden. Die amerikanische "freie" Presse besteht aus nichts anderem als aus einer Reihe von Einzelhandelsgeschäften, die Geschichten verkaufen, die so ausgerichtet sind, dass sie ihrem Zielpublikum gefallen. Als solche existieren sie nur, um Schlangenöl zu verkaufen."
John Kozy
David McGowan Zitat: Warum Du Deiner Wahrnehmung mehr vertrauen solltest als der Autorität!
"Was ist, wenn dir deine Augen und deine Fähigkeit, kritisch und unabhängig zu denken, sagen, dass alle Informationen der Institutionen des Staates eine Lüge sind? Was machst du dann? Vertraust du auf deine eigenen kognitiven Fähigkeiten oder folgst du blind der Autorität und tust so als könne man alles irgendwie erklären? Wenn deine Weltanschauung nicht in der Lage ist zu erklären, was du mit deinen eigenen Augen sehen kannst, dann liegt das Problem wohl bei deiner Weltanschauung. Änderst du also diese Anschauung oder leugnest du sie?"
David McGowan
George Seldes Zitat zur freien Presse – Die Wahrheit über die politische Kontrolle der Medien
"Die kommerzielle Presse verweist in einer weiteren ihrer dreisten heuchlerischen Erklärungen mit Stolz auf die Tatsache, dass sie frei ist, weil sie ein freies System aufrechterhält, in dem es zwei politische Parteien gibt. Aber es gibt wahrscheinlich kein einziges Mitglied der A.N.P.A. [American Newspaper Publishers Association], das nicht weiß, dass die republikanische und die demokratische Partei beide aus demselben Beutel gespeist werden, der vom monetären System zur Verfügung gestellt wird, und dass dieselben Personen häufig Gelder an beide großen Parteien spenden ... Sie wissen das sehr gut, und sie wissen auch sehr gut, dass die Presse niemals eine ehrliche Berichterstattung über die Gründung, das Programm und den Wahlkampf einer dritten Partei gegeben hat, die unabhängig genug war, um sich nicht vom selben Geld zu ernähren. George Seldes, 1943"
George Seldes
Samuel Morse Zitat über Jesuiten: Die geheimnisvolle Macht der Jesuiten enthüllt
"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes.
Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind.
Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt.
Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft."
Samuel Morse
Samuel Morse: Das erschütternde Zitat über Jesuiten und Täuschung, das Sie kennen müssen!
"Wer sind diese Agenten? Sie sind größtenteils Mitglieder des Jesuiten-Ordens, einem kirchlichen Orden, dessen Gerissenheit, Falschheit und Immoralität in der Welt sprichwörtlich geworden sind. Er schulte seine Leute so gut in allen betrügerischen Künsten, dass er selbst in katholischen Ländern wie Italien untragbar wurde und das Volk seine Unterdrückung verlangte."
Samuel Morse
Papst Pius VII. Zitate: Die unvergängliche Stärke der Gesellschaft Jesu enthüllt!
"wenn jemals irgendjemand wieder versuchen sollte, sie [d. h. die Gesellschaft Jesu] abzuschaffen, wird er sich den Zorn des Allmächtigen und der heiligen Apostel Petrus und Paulus zuziehen."
Papst Pius VII.
Papst Clemens XIV.: Das gefährliche Geständnis hinter der Unterdrückung der Jesuiten
"Die Anordnung zur Unterdrückung [der Jesuiten] ist vollendet, ich bereue sie nicht, da ich sie für wohldurchdacht und gut begründet halte und weil ich glaube, dass sie notwendig für die Kirche ist. Hätte ich sie noch nicht befohlen, würde ich es jetzt tun. Doch diese Anordnung zur Unterdrückung wird mein Todesurteil sein."
Papst Clemens XIV.
Michelangelo Tamburini: Das Geheimnis hinter der weltweiten Macht der Jesuiten enthüllt!
"Sehen Sie, mein Herr, von diesem Zimmer aus reicht mein regierender Arm nicht nur bis Paris, sondern bis nach China und nicht nur bis China, sondern bis in den kleinsten Winkel dieser Erde – ohne dass irgendjemand weiß, wie ich das tue."
Michelangelo Tamburini
Antoine Arnauld Zitate: Warnung vor religiöser Macht und Revolution
"Willst du Unruhe stiften, Revolutionen provozieren, dein Land vollkommen ruinieren? Lade die Jesuiten ein … Errichte großartige Anwesen für diese religiösen Hitzköpfe! Ertrage es, wenn ihre dreisten Priester in ihrem diktatorischen und dogmatischen Tonfall über Staatsangelegenheiten bestimmen."
Antoine Arnauld
Mutio Vitelleschi Zitat zur Entscheidungsfindung – Die Macht der kollektiven Beratung
"Wenn ein Herrscher einen Jesuiten um Rat fragt, muss dieser Jesuit zuerst seinem Oberen Bericht erstatten. Dieser wiederum wird einigen anderen Jesuiten den Sachverhalt zur Diskussion vorlegen. Ist eine entsprechende Lösung gefunden, wird diese an den betreffenden Jesuiten weitergeleitet, der von dem Herrscher konsultiert worden ist."
Mutio Vitelleschi
Die machtvolle Metapher von André Marie Jean Jacques Dupin über die Jesuiten – Enthülle die verborgene Kraft!
"Die Jesuiten sind ein blankes Schwert, dessen Heft sich in Rom befindet. Doch seine Klinge ist überall anwesend und zugleich unsichtbar – bis man ihren Stich fühlt."
André Marie Jean Jacques Dupin
Orestes Augustus Brownson Zitate: Die verborgenen Ängste der amerikanischen Gesellschaft
"Es ist zweifellos eine Tatsache, dass der Papst dieses Land [d. h. Amerika] für sich vereinnahmen und besitzen will. Die Jesuiten und alle katholischen Prälaten und Priester helfen ihm in dieser Angelegenheit. Wenn die Katholische Kirche hier die Oberhand gewinnt, werden die Protestanten alle ausgerottet."
Orestes Augustus Brownson
Charles Chiniquy Zitat: Die Warnung vor der Macht der Jesuiten in den USA
"Die katholischen Priester haben von da an mit bewundernswerter Kunstfertigkeit und großem Erfolg ihre irischen Legionen in den amerikanischen Großstädten versammelt. Die Amerikaner müssen wirklich sehr blind sein, wenn sie nicht bemerken, dass sie etwas in dieser Angelegenheit unternehmen müssen. Wenn sie nichts tun, werden die Jesuiten bald das ganze Land regieren, vom großartigen Weißen Haus in Washington bis zur kleinsten zivilen oder militärischen Dienststelle dieser riesigen Republik."
Charles Chiniquy
Margaret Anna Cusack Zitate: Die große Jesuitenvision und ihre Auswirkungen
"Die große Vision der Jesuiten ist schon immer eine geistliche, weltumspannende Monarchie gewesen, in der […] sie die Oberhoheit besitzen. Sie haben sich schon immer gewünscht, England als Ausgangsbasis ihrer Operationen zu nutzen, um dieses Ziel zu verwirklichen. Daher rühren das Vergießen von Blut und Tränen und all die Intrigen, welche durch die Jesuiten in England gesponnen wurden. Ihr Orden hat nie seine Bemühungen aufgegeben, durch England die Welt Rom zu unterwerfen."
Margaret Anna Cusack
Margaret Anna Cusack Zitate: Die Wahrheit über Jesuiten und ihre unaufhaltsame Wanderung
"Wird ein Jesuit irgendwo hinausgeworfen, findet er schnell eine neue Wirkungsstätte. Frankreich mag ihn ablehnen, und das nicht ohne Grund, doch England empfängt ihn mit offenen Armen. Das katholische Italien mag ihn der Ehrenstellung berauben, die seinem einst so berühmten Hauptsitz in der Chiesa del Gesù zukam, doch Amerika öffnet ihm die Türen. Er ist der “wandernde Jude“ der römischen Kirche. Ihm folgen die Flüche derer, die ihn einst liebten – bis sie seine Gräueltaten entdeckten."
Margaret Anna Cusack
Charles Haddon Spurgeon Zitate – Inspirierende Weisheiten des Predigerfürsten
"Unsere alten Feinde trauen uns wenig gesunden Menschenverstand zu, wenn sie meinen, dass wir ihnen jemals unser Vertrauen schenken werden, nachdem wir so oft das Ausmaß der jesuitischen Doppelbödigkeit und Verschlagenheit vor Augen hatten. Je schneller wir die Erzbischöfe und Kardinäle wissen lassen, dass wir vor ihren Plänen auf der Hut sind und in keiner Angelegenheit mit ihnen kooperieren werden, desto besser für uns und unser Land. Dafür wird man uns sicherlich als “Fanatiker“ beschimpfen. Doch wir können es uns leisten, über dieses Geschrei zu lächeln, denn es kommt von einer Kirche, welche die Inquisition erfand. „Kein Frieden mit Rom!“ Das gebieten uns Glaube und Menschenverstand."
Charles Haddon Spurgeon
Robert F. Kennedy Jr.: Die schockierende Wahrheit über Pandemien, Krieg und Kontrolle
"Regierungen lieben Pandemien und sie lieben sie aus den gleichen Gründen, wie sie den Krieg lieben. Weil es sie in die Lage versetzt, Kontrollmechanismen zu installieren, die wir sonst niemals akzeptieren würden."
Robert F. Kennedy Jr.
Richard W. Thompson Zitate: Die verborgene Macht der ‚Heiligen Allianz‘ im 19. Jahrhundert
"Die Anführer der ‚Heiligen Allianz‘ hatten gewaltige Armeen versammelt und sich verschworen, alle aufkommenden Bewegungen zu unterdrücken, welche Freiheit und Souveränität der Regierungen anstrebten. Er [d. h. Pius VII.] nahm sich vor, den Jesuiten die Vollendung dieser Mission anzuvertrauen und sie mit all seiner Macht darin zu unterstützen. Er wusste, dass sie sich treu und verlässlich ans Werk machen würden. Dabei riet er ihnen in seinem Wiederherstellungsdekret, sich strikt an die nützlichen Vorgaben und Ratschläge ihres Gründers Loyola zu halten, der die Praxis der Absolution zum Eckstein der Jesuiten erklärt hatte."
Richard W. Thompson
Luigi Desanctis über die gefürchtete Macht der Jesuiten – Enthüllendes Zitat
"All diese Dinge sorgen dafür, dass der General [der Jesuiten] vom Papst und den anderen Staatsoberhäuptern gefürchtet wird… Wer als Herrscher mit ihnen [d. h. den Jesuiten] nicht auf gutem Fuße steht, wird früher oder später ihre Rache zu spüren bekommen."
Luigi Desanctis
Die wahre Macht der Jesuiten – Enthüllt von Luigi Desanctis!
"Welches Ziel verfolgen die Jesuiten? Sie sagen, dass sie nur zu Gottes Ehre beitragen wollen. Doch wenn man den Fakten auf den Grund geht, wird man feststellen, dass sie nichts anderes als die Weltherrschaft anstreben. Sie haben sich beim Papst unverzichtbar gemacht, da er ohne sie nicht weiter regieren könnte, weil der Katholizismus mit ihnen identifiziert wird. Auch bei anderen Staatsoberhäuptern haben sie sich unverzichtbar gemacht, weil sie es in der Hand haben, Revolutionen anzuzetteln, zu steuern und niederzuschlagen. Und daher sind sie es, die die Welt unter dem einen oder dem anderen Namen beherrschen."
Luigi Desanctis
Luigi Desanctis: Enthüllungen über Jesuitismus – Ein tödlicher Geist im Verborgenen!
"Wer glaubt, er würde sich mit den Jesuiten auskennen, weil er jedes Buch gelesen hat, das im vergangenen Jahrhundert [d. h. im 18. Jh.] über sie veröffentlicht wurde, ist damit auf dem Holzweg. Denn damals führten die Jesuiten einen offenen Krieg gegen die Gesellschaft und das Evangelium. Heute jedoch ist der Jesuitismus eine langsam voranschleichende, tödliche Seuche, die sich nur insgeheim andeutet. Er ist ein Gift, das als vermeintliche Medizin bereitwillig angenommen wird."
Luigi Desanctis
Giovanni Battista Nicolini über die wahre Natur der Jesuiten – Ein faszinierendes Zitat
"„… nimm die Jesuiten für das, als was sie erscheinen und du begehst die gröbsten Fehler und Dummheiten. Porträtiere den Jesuiten einmal so, wie du ihn in London erlebt hast. Du wirst den römischen Jesuiten anhand dieses Bildes nicht identifizieren können! Der Jesuit ist ein Mann, der sich den Gegebenheiten anpasst: Despotisch in Spanien, verfassungsgemäß in England, republikanisch in Paraguay, fanatisch in Rom, heidnisch in Indien. Er adaptiert in unglaublich flexibler Weise all die Merkmale und Verhaltensweisen für sich, welche normalerweise die Menschen von einander unterscheiden. Er begleitet prominente Lesben ins Theater, ist bei Orgien zu Gast und dann wieder nimmt er in der Kirche mit feierlichem Ernst seinen Platz an der Seite eines Geistlichen ein, um sich danach in der Kneipe zu den Fressern und Säufern zu gesellen. Er zieht jedes Gewand an, lernt und spricht jede Sprache, kennt alle Sitten und ist überall präsent und bleibt doch unerkannt. All das soll angeblich (O fürchterliche Gotteslästerung!) zur Ehre Gottes beitragen – ad majorem Dei gloriam.“"
Giovanni Battista Nicolini
Geheimnisse der Jesuiten: Giovanni Battista Nicolinis Enthüllungen über verborgene Macht
"Die Mitglieder der Gesellschaft teilen sich in vier Klassen auf: Professen, Coadjutoren, Scholaren und Novizen. Allerdings gibt es noch eine geheime Sondergruppe, die nur dem General und einigen wenigen bekannt ist, welche, wahrscheinlich mehr als die anderen, zur gefürchteten und mysteriösen Macht des Ordens beigetragen hat. Sie ist aus Laien aller Klassen zusammengesetzt, vom Minister bis zum demütigen Schuhputzer. […] Diese sind mit dem Orden verbunden, ohne jedoch ein Gelübde abgelegt zu haben. […] Es sind Personen, die sich nützlich machen. […] Sie dienen als Spione des Ordens […] und oft auch unwissentlich als Helfershelfer und Werkzeuge bei dunklen und geheimnisvollen Verbrechen. [Der Jesuiten -] Pater Francis Pellico […] bekennt offen, dass viele berühmte Menschen insgeheim Freunde dieser Gesellschaft sind und darüber Stillschweigen bewahren müssen."
Giovanni Battista Nicolini
Giovanni Battista Nicolini über den unermesslichen Einfluss der Jesuiten – Entdecke das kontroverse Zitat!
"„Wir wissen nicht, ob es jemals eine andere Gesellschaft gab, die als Organisation dreihundert Jahre unverändert überdauerte, allen Angriffen widerstand und dabei solch einen immensen Einfluss auf das Schicksal der Menschheit ausübte. […] Ihr liebstes Motto lautet: ‚Der Zweck heiligt die Mittel.’“ Dies wiederum bedeutet letztlich, wie wir gezeigt haben, dass dem Jesuiten befohlen ist, zu jedem Verbrechen bereit zu sein.“"
Giovanni Battista Nicolini
Giovanni Battista Nicolini über den geheimen Reichtum der Jesuiten – Enthüllende Geschichte!
"Der Jesuitenorden verdankt seinen immensen Reichtum vor allem den Testamenten, die in der Sterbestunde verfasst wurden!"
Giovanni Battista Nicolini
Francis Parkman Zitat: Die geheime Macht der Jesuiten enthüllt!
"Die Jesuiten sind heute wie damals die mächtigsten Befürworter der ultramontanen Prinzipien. Die Kirche regiert die Welt, der Papst regiert die Kirche und die Jesuiten regieren den Papst. An diesem simplen Konzept hat der Orden immer festgehalten, wenn man von einigen Ausnahmen absieht, bei denen es zu Missverständnissen mit dem Vizeregenten Christi kam."
Francis Parkman
Hector Macpherson Zitat – Die Warnung vor blinder Toleranz und Jesuitenorden
"Der Jesuitenorden wurde als derart unerträglich empfunden, dass er bis 1860 nicht weniger als siebzig Mal aus Ländern verbannt wurde, die bis dahin unter seinen Aktivitäten zu leiden hatten. […] Trotz aller Warnungen vom Festland ist England zu einer jesuitischen Müllhalde geworden. [Königin Viktoria (1837 – 1901) nahm 1877 diplomatische Beziehungen mit dem Vatikan auf und ermöglichte dem Orden, das zweite irische Massaker anzurichten (1845 – 1850).] Britannien erlaubt ausgerechnet denen, deren Feindschaft schon andere Länder durch bittere Erfahrung erkennen mussten, an ihrer Küste zu landen und ihre Gräueltaten unbelästigt fortzuführen. Wir sind tolerant bis zum Exzess. Wenn wir unsere Politik nicht ändern, wird diese Nation eines Tages furchtbar dafür bezahlen müssen."
Hector Macpherson
Jeremiah J. Crowley Zitate: Die düstere Machtpolitik der Päpste enthüllt!
"Die Päpste hielten Italien während des Mittelalters und der Renaissance durch Unruhen und Blutvergießen in Atem, um sich und ihren Familien Vorteile zu verschaffen. Und so lange sie dazu in der Lage waren, nämlich noch bis zu 200 Jahre nach der Reformation, beschäftigten sie in ganz Europa die Staaten mit Religionskriegen. […] Ihre ganze Politik beruht darauf, zum Hass aufzustacheln und Konflikte anzuheizen, von denen sie sich weltlichen Gewinn versprechen. […] Die Päpste und ihre jesuitischen Agenten haben Kriege angezettelt. Sie tun es noch immer. Und während die Welt leidet, wird in Rom Champagner serviert."
Jeremiah J. Crowley
Jeremiah J. Crowley Zitate: Enthülle die Macht des Jesuitenordens!
"Der General [der Jesuiten] führt diese schwarze, schweigsame Miliz, deren Mitglieder als seine passiven Werkzeuge in ihrem Denken, Wünschen und Handeln seinen Wünschen gehorchen. Ihr gesamtes Leben darf nur einem Zweck dienen, nämlich dem Vorteil des [Jesuiten-] Ordens, dem sie angehören."
Jeremiah J. Crowley
Jeremiah J. Crowley Zitat: Warnung vor kirchlicher Einflussnahme auf Politik
"Wie lange soll die römisch katholische Hierarchie die Völker noch zum Narren halten? Soll eine Regierung vom Volk stammen, für das Volk agieren und durch das Volk bevollmächtigt sein – oder durch den Papst? Lasst es nicht zu, dass der Papst an unserer Stelle unseren Präsidenten bestimmt. Die ihr euer Land liebhabt, seid auf der Hut vor den Intrigen der Jesuiten, vor der politischen Macht des Romanismus und vor den honigsüßen Worten von Politikern, die ihre Hand nach der Präsidentschaft ausstrecken!"
Jeremiah J. Crowley