Ich möchte dieses Virus nicht bekommen!

An dieser Stelle möchten wir einen kurzen Textbeitrag verlesen, den wir auf Facebook gefunden haben und der eigentlich für sich selber spricht.

Der Verfasser schreibt davon , dass niemand so einen „Virus“ bekommen will und dass auch kein anderer an ihm erkranken soll . Dann zählt er noch unzählige Dinge auf, die er ebenfalls nicht bekommen will und wirft damit jede Menge Argumente in eine Debatte, die eher hysterisch und von Zwängen geführt wird Wir alle können für immer etwas Liebgewonnenes verlieren. So auch unsere Freiheit!!!!

„Wir nähern uns schnell dem Stadium der ultimativen Umkehrung: der Phase, in der die Regierung machen kann was sie will, während die Bürger nur mit Erlaubnis handeln dürfen; das ist die Phase der dunkelsten Perioden der Menschheitsgeschichte, die Phase der Herrschaft durch rohe Gewalt.“ Ayn Rand

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Vinnie Paz – End of Days (feat. Block McCloud) [deut. Untertitel]

„Es ist, als ob jeder wüsste ,dass es untergeht
Aber keiner sagt es
Was geschieht mit der Heimat der Mutigen?
Diese M*** sie kontrollieren uns jetzt
Aber keiner redet darüber
Sie machen stolze Sklaven aus uns

Und jeder läuft hier rum
Kopf in den Wolken, wir wollen nicht aufwachen
bis wir tot im Grab liegen
Aber dann ist es zu spät
wir müssen bereit sein ,uns zu erheben
Willkommen zum Ende der Tage“

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In The Year 2525 – Zager and Evans – Cover – Remix – Pete Stark (dt. Untertitel)

"In the Year 2525 ", manchmal auch "In the Year 2525 (Exordium & Terminus)" genannt, ist ein 1969 vom Duo Zager & Evans veröffentlichter, apokalyptischer Folk-Rock-Song über die Beziehung des Menschen zur Technik und zur Erde, der sich zum weltweiten Millionenseller entwickelte.

Der visionäre Text ist eine Zeitreise durch die Zukunft der Menschheit und beginnt im Jahre 2525. In Intervallen von in der Regel 1010 Jahren befassen sich die Strophen mit Vorhersagungen menschlicher Situationen. So werden im Jahre 3535 die Gedanken, Handlungen und Sprache des Menschen durch eine tägliche Pille programmiert.

Das Thema schildert den Weltuntergang durch passive Inkaufnahme und übermäßige Abhängigkeit der Menschen von ihren übertriebenen Technologien, die die Menschheit letztlich entmenschlichen. Wegen der pessimistischen und negativen Inhalte gehört der Song zu den Dystopien, man fühlt sich erinnert an: "Fortschritt in unserer Welt bedeutet Fortschreiten zu größerer Pein" (George Orwell, 1984)

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Eine Botschaft für die uniformierten Mitmenschen (Be­fehls­emp­fän­ger)

Ein eindringlicher Appell von Ole Dammegard an unsere „uniformierten Mitmenschen“, sowie 3 kurze Auszüge aus Mark Passios Vortrag „Cosmic Abandonment. An Explanatory Synthesis Regarding Human Origins, Psychopathy, Slavery And The Current Psychological And Social Conditions Of Humanity”, sind Gegenstand eines weiteren Videos, das eine sehr „anarchistische Position“ vertritt. Zunächst appelliert Ole Dammegard an die „Weisungsempfänger“, sie sollen Befehle auch verweigern, da sie ohnehin von Kriminellen getroffen worden sind, die einen Scheiß darauf geben, welche persönlichen Folgen sich daraus für die Befehlsempfänger ergeben.

Eine beispiellose Bilanz in der US-Armee: Tagtäglich nehmen sich 20 US-Kriegsveteranen das Leben

Beispiellos ist auch das Zitat des Kriegsverbrechers und Terrorfürstens Henry Kissinger: “Soldaten sind nur dumme Tiere, die als Schachbauern in der Außenpolitik benutzt werden.”

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Nickelback – Feed The Machine (feat. Mario Savio deutscher Untertitel)

"Feed The Machine“ ist das erste Stück aus dem gleichnamigen und neunten Album der kanadischen Hard Rock Band „Nickelback“, das Mitte 2017 erschien. Es beschäftigt sich auf eine interessante Art und Weise mit dem Thema „Herrschaft und Macht“ und den dazugehörigen Scharlatanen.

Für den Titelsong "Feed The Machine (Fütter die Maschine)“ hat Nickelback zwei Videos auf den Markt gebracht. Zum einen das düstere postapokalyptische Szenario und zum anderen ein Lyrik Video, welches einige transhumanistische Apsekte aufweist, in denen zb der Mensch mehr und mehr zu einer Art befehlsempfangenden Bio-Roboter oder zum Zahnrad einer großen Maschine wird, die gefüttert werden muss.

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Eine Warnung an ALLE – Es ist Krieg!

„Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen - warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?“ Dieses Zitat wird dem Diktator Joseph Stalin zugeschrieben, und wer glaubt, dass diese Haltung einem längst vergangenen dunklen Zeitalter entspricht, ist gut beraten, sich die neofeudalen Strukturen und den Wettbewerb der Gauner in den 193 UN- Schurkenstaaten etwas genauer zu betrachten.

In diesem audiovisuellen Kunstprojekt möchten wir den Fokus auf den 'Tiefen Staat', die Medienmanipulation, sowie die Bildungsindustrie richten, die in letzter Zeit immer mehr in die Kritik gerät, da ihre Lehrpläne hauptsächlich die Produktion und Aufzucht orientierungsloser Weisungsempfänger und Fachidioten zu beinhalten scheinen. Sie ist eine Gehirnwäscheindustrie, welche Hand in Hand mit den gleichgeschalteten Medien und deren Manipulationen agiert und auf diese Weise blinde Flecken im Bewusstsein der Menschen erzeugt.

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Agent Provocateur: G(auner)20 Krawalle, ein krankes Schauspiel (+)

Bei zahlreichen der sogenannten G7, G8, oder G20 Gipfeltreffen musste eingeräumt werden, dass der auf Krawall gebürstete 'schwarze Block' und die Antifa als Anheizer und Provokateure für den Staat agierten. Sehr gut dokumentiert ist dies in der Doku "Die Gipfelstürmer - Die blutigen Tage von Genua“. Dort arbeiteten der "schwarze Block" und die Polizei zusammen, um die Ereignisse eskalieren zu lassen und die Demonstranten zu diskreditieren!

Rund 800 Schwarzvermummte konnten in Banken ungestört Feuer legen, Supermärkte plündern oder Autos anzünden. Die Gewalttäter und professionellen Randalierer zogen drei Tage lang brandstiftend durch Genua und nahmen quasi unter den Augen der Polizei -- manche sagen, mit ihrer stillen Duldung -- die Stadt auseinander.

Grund genug, das Thema „Agent Provocateur“ einmal in den Fokus zu rücken und zu schauen, wieviel „Theaterdonner“ beim Staatstheater - G(auner)20 Treffen wohl benutzt worden ist und wessen Agenda diese Krawalle eigentlich nützlich sind.

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Unglaublicher Gedankenleser enthüllt seine „Gabe“

In einer Darbietung möchte Dave zufällig ausgewählte "Medien" in Brüssel von seiner besonderen Gabe des „Gedankenlesens“ überzeugen und lädt sie mit dem Hinweis darauf ein, daß seine speziellen Fähigkeiten, demnächst auch in einer Fernsehshow ,einem breiten Publikum vorgestellt werden sollen.

Die nicht eingeweihten Leute wissen jedoch nicht, daß zuvor das Team von Dave die Daten über soziale Netzwerke und andere Kanäle eingesammelt hat und Dave nur deshalb sogar auch über recht "intime" Details der Personen im Bilde ist.

Sie sind zunächst recht erstaunt über Daves magischen Fähigkeiten und etwas verwundert darüber, daß ein für sie bislang fremder Mensch doch so viel aus Ihren Gedanken "lesen" kann, bis ihnen bei der Auflösung des falschen Zaubers der Schrecken und die Verwunderung im Gesicht steht!

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Noam Chomsky – Die 5 Filter der Massenmedien

Das Propagandamodell von Noam Chomsky und Edward S. Herman ist ein politisch-soziologisches, bzw. medienwissenschaftliches Modell, das den manipulativen Einfluß wirtschaftlicher und politischer Interessengruppen auf die Berichterstattung der Massenmedien in Demokratien beschreibt.

Anders ausgedrückt, werden damit systemische Tendenzen der Massenmedien als Folge von strukturell bedingten ökonomischen und politischen Interessen innerhalb der Medien und von äußeren Einflussnahmen erklärt. Das Propagandamodell wurde zuerst 1988 in Hermans und Chomskys Buch "Manufacturing Consent: the Political Economy of the Mass Media" dargestellt. Die Theorie beschreibt, wie die großen Medienkonzerne ein pluralistisches und nicht-verschwörerisch agierendes Propagandasystem bilden können, das fähig ist, ohne zentrale Steuerung einen Konsens im Interesse der gesellschaftlichen Oberschicht herzustellen und die Öffentlichkeit manipulativ in die Perspektiven der Oberschicht einzubinden, während gleichzeitig der Anschein eines demokratischen Prozesses der Meinungsbildung und der Konsensfindung gewahrt bleibt.

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George Orwell – Letzte Warnung (Rausch der Macht)

George Orwell (Eric Arthur Blair *1903 - †1950), Autor von sozialkritischen Werken wie "1984 "und "Farm der Tiere" (Animal Farm), spricht von einer von ihm präzise prophezeiten Welt, die uns erwartet, wenn wir zulassen, das sich ein totalitärer Staat über uns erhebt.

"Die letzte Warnung“ ist ein Auszug aus dem 2003 ausgestrahlten BBC-TV-Doku-Drama „George Orwell: A Life in Pictures“, in der Chris Langham die Rolle von George Orwell spielt.

Es wurden keine Ton-oder Videoaufnahmen vom echten George Orwell gefunden.

Wir haben diesen Auszug in ein kleines audiovisuelles Medien-Kunstprojekt gepackt und haben es mit Passagen aus dem Buch "1984" ab Seite 301 ergänzt.

Dort erfährt Winston von O’Brien, daß die Kontrolle weit über die angenomme Kontrolle hinausreicht und das es weniger darum geht, die materielle Welt zu kontrollieren, sondern darum, den Geist zu kontrollieren, um damit universelle Kontrolle zu erlangen.

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Aufstand der Roboter (ein Stück Papier)(+)

In einem weiteren audiovisuellen Medien-Kunstprojekt werfen wir einen düsteren und postapokalyptischen Blick auf das aktuelle Rechtssystem, das sich im laufe der Zeit mehr und mehr zu einem scharfen Instrument der Entrechtung, Entmutigung und Fessel der freien Menschheit entwickelt hat. Gesetze die von einer Plutokratie und Raubbaronen auf einem Stück Papier geschrieben wurden, ohne jemals die Zustimmung der breiten Massen für die aufoktruierten, dubiosen Regeln und Normen zu besitzen.

Es ist lediglich ein Stück Papier und trotzdem ist es damit möglich, die Menschheit in einem beispiellosen, schleichenden Krieg in das enge Korsett eines geisteskranken Wirtschaftssystems als Geisel zu zwingen, wobei in diesem spirituellen Gefängnis letztendlich die RFID-Bioroboter der eigenen Ausbeutung sehenden Auges zur Schlachtbank geführt werden.

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George Orwell:“Wir sind die Priester der Macht“

In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt behandeln wir eine interessante Passage aus dem Roman 1984, erschienen im Juni 1949 von George Orwell (Eric Arthur Blair), in dem ein totalitärer Präventions- und Überwachungsstaat im Jahre 1984 dargestellt wird.

In der Passage "Wir sind die Priester der Macht", ab Seite 301, erfährt Winston von O'Brien, daß die Kontrolle weit über die angenomme Kontrolle hinausreicht und das es weniger darum geht die materielle Welt zu kontrollieren, sondern das es eher darum geht, den Geist zu kontrollieren, um damit universelle Kontrolle zu erlangen.

Es gibt zahlreiche Parallelen zwischen dem Kontrollsystem, in dem wir leben und dem dystopischen Roman 1984, allen voran die diktatorisch herrschenden, sozialistischen Staatsparteien, die sich bei uns jedoch aus den Splittern CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, NPD AFD usw. zu einer Wohlfühldiktatur zusammensetzt sind und die mit einem krankhaften Staatsfetischismus an einem totalitären Überwachungsstaat wirken.

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Systemanalyse | Nichts ist wie es scheint (+)

In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine "Neuen Weltordnung" münden soll.

Hunderte von verwirrend wirkenden Einzelinformationen, deren Schlüsselfäden verwoben zu einer intellektuellen Zügellosigkeit ein Bild ergeben, das einem beseelten Menschen längst innerlich die Haare zu Berge stehen lassen sollten.

Tradition, Religion, Medien-Manipulation, das Geldsystem,"Brot und Spiele", die Politik und die Bildungsindustrie, sind sehr hilfreiche Instrumente, die Augen vor einem System zu verschließen das längst aus dem Ruder gelaufen ist und das sich selbst in seiner utopischen Propaganda als "Wertegemeinschaft", "Rechtsstaat" oder "Demokratie" zu verkaufen versucht.

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Schachmatt für die Menschheit Die neue Weltordnung oder das „Vierte Reich“

Ein weiteres audiovisuelles Medien-Kunstprojekt, welches sich erneut gesellschaftskritisch mit den politischen, ökonomischen und geistigen Zwangsjacken eines gut geschmierten Wegelagerer-Konglomerats auseinandersetzt.

Als Grundlage zu dem Video wurde "Checkmate to Humanity" herangezogen, dass sich primär mit den politischen, ökonomischen und militärischen Schachzügen zur "Neuen Weltordnung" befasst.

An vielen Stellen sind Beispiele mit Bezug zum Betrugssystem "Demokratie" - mit entsprechender Begleitmusik aus der "Klaschaffenpresse" - beigefügt, welche gemeinsam in einer G. Orwell mittlerweile übertreffenden Manier auf die Verpackung des offenkundigen "Feudalystems neuen Typus" hinweisen sollen.

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Wir sind nicht eure Sklaven!

"Wir sind nicht eure Sklaven", ist ein weiteres audiovisuelles Medien-Kunstprojekt, welches sich gesellschaftskritisch mit einer "Zwangsjacke" mit der Bezeichnung "Staat" auseinander setzt.

Weltweit haben die Menschen mehr und mehr mit dem Etiketten-Schwindel "Rechtsstaat" und "Demokratie" zu kämpfen und überall sind die letzten Masken längst gefallen.

Feudale und plutokratische Strukturen werden immer deutlicher sichtbar, während man den Ausverkauf des ganzen Landes sowie die Abschaffung und Unterdrückung sämtlicher Rechte einer Kombination aus politisch, ökonomischen und historischen Analphabeten hinter der Fassade "Demokratie" auf der Bühne des politischen Tagesgeschäfts überlässt, während die Klatschaffen aus Presse, Funk und Fernsehen für die nötige Kosmetik und Komik sorgen.

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