56 Jahre Mondlandung – doch alle schweigen. Warum?

Am 20. Juli 2025 (amerikanische Zeitrechnung, bei uns 21. Juli 2025) jährt sich die angebliche Mondlandung zum 56. Mal. Und was sagt die Presse? Nichts. Nicht einmal ein verirrter Kommentar in den „alternativen“ Medien, kein tiefergehender Beitrag, keine nächtliche Sondersendung.

Die größte technische Leistung der Menschheit, so wird behauptet, ist im Begriff, sich in der medialen Erinnerung aufzulösen wie feiner Staub im Vakuum. Der Medienzirkus, der bei der kleinsten Promi-Trennung wochenlang aufheult, schweigt sich aus. Die Trennung von Elon Musk und Donald Trump (fiktives Beispiel) erhält mehr Sendezeit als das Ereignis, bei dem angeblich ein paar Menschen mit 1960er-Technologie einen 384.000 km entfernten Himmelskörper betraten – und heil wieder zurückkehrten.

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Auszug: Das hier wird eine unbequeme Wahrheit sein… wir schauen einem Film zu

Das hier wird eine unbequeme Wahrheit sein, weil wir in einer extrem verblendeten und getäuschten Welt leben. Aber die Realität ist: Nichts von dem, was da draußen geschieht, wird besser. Unsere Welt ist eine Illusion. Unser Essen ist künstlich. Die Nachrichten sind manipuliert. Politiker sind nicht echt. Unsere Geschichte ist verzerrt. Selbst das Finanzsystem ist ein Trugbild.

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Blue Origin enttarnt: CGI, Celebrities und der synthetische Kult

Blue Origin: Kein Raumflug – ein Ritual (Blue Origin enttarnt: CGI, Celebrities und der synthetische Kult)

Wir haben’s doch längst verstanden: Das hier ist kein Raumfahrt-Meilenstein.
Das sind CGI-Bilder. Reine Inszenierung. Eine hochauflösende Illusion für eine glaubensbereite Öffentlichkeit.
Und trotzdem feiert man es – als „Sprung der Menschheit“, als „Aufbruch zu den Sternen“.

Doch was passiert wirklich?

Ein Trupp Schauspielerinnen betritt einen Phallus, öffnet versehentlich die falsche Tür bei der Rückkehr, wird schnell zurückgepfiffen – und Jeff Bezos tut anschließend so, als würde er sie von außen öffnen. Alles live. Alles in Szene gesetzt.

Ein versehentlicher Blick hinter die Kulisse, ein Riss in der Weltraummatrix – und doch erkennt kaum jemand den doppelten Boden.

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Keine Eroberung des Weltraums, das ist eine Eroberung des Geistes! (Dimitri Legrand)

„Wenn sie über den Weltraum lügen, lügen sie über alles. Jeder Präsident feiert dieselbe Illusion. Ein CGI-Spektakel, das als Realität verkauft wird. Sie sind nie irgendwo hingegangen. Aber sie haben deinen Geist erobert.“

Dies ist ein Zitat aus einem kurzen Videobeitrag von Dimitri Legrand, der sich auf X.com und seiner Webseite die ambitionierte Herausforderung gestellt hat: Enthüllung der Schatten: Aufdeckung der Gedankenkontrolle. Das ist zweifellos eine große Aufgabe, denn selbst wenn man den Menschen jeden Tag vor Augen hält, dass sie in einer Illusion leben, sieht man sie abends mit einer Trump- oder Elon-Musk-Fahne vor dem Bildschirm sitzen.

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Zeitalter der Raumfahrt: Was könnte es sonst sein, als eine Religion?!

Beinahe nahtlos knüpft dieses neueste Infotainment an das vorherige an: „Die heliozentrische Wissenschaft ist nichts weiter als eine Religion“. Erneut steht die zentrale Frage im Fokus, ob das Zeitalter der (T)Raumfahrt und die Sci-Fi-Weltraum-Narrative nichts anderes als eine Religion sind?!

Wir hören zunächst den Autor William E. Burrows, der in seinem Buch The New Ocean: The Story of the First Space Age darlegt, dass die Science-Fiction das Zeitalter des Weltraums überhaupt erst ermöglicht hat. In einer Rede aus dem Jahr 1998 erläuterte er, wie moderne Propaganda, insbesondere durch die NASA, ganze „Weltbilder“ erzeugt. Zudem stellte er heraus, dass die Pioniere der Raumfahrt stark mit Traumwelten verknüpft waren. Für ihn war klar: Die (T)Raumfahrt ist nichts anderes als eine Religion.

Anschließend betrachten wir, wie Die Matrix ausgesehen hätte, wenn sie 1940 gedreht worden wäre.

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Befreie dich von deiner Programmierung! (Kult der Wissenschaft)

„Wenn Menschen Bilder aus dem Weltraum von der Erde sehen, wird das Leben auf der Erde nie mehr so sein, wie es einmal war.“

Fred Hoyle (britischer Astronom)

Aber sind diese Bilder, die uns präsentiert werden, überhaupt echt? In diesem Video wollen wir der Frage nachgehen, ob das, was uns als Realität vorgespielt wird, überhaupt irgendetwas mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Fiktion und Wirklichkeit sind heute schwerer zu unterscheiden als jemals zuvor. Ich habe folgendes Zitat dazu herausgesucht:

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Owen Benjamin Smiths Flache Erde-Erwachen: Eine persönliche Reise

Owen Benjamin begann seine Reise zur "Flache Erde" Theorie etwa um 2018 herum, als er sich zunehmend mit verschiedenen Verschwörungstheorien auseinandersetzte. Zunächst versuchte er vehement, den Globus zu beweisen, und zeigte starke Widerstände gegenüber der Vorstellung einer flachen Erde. Im Laufe der Zeit, etwa bis 2019, begann er jedoch öffentlich zu äußern, dass er Zweifel an der Kugelform der Erde hat und sich schließlich der "Flache Erde" Theorie anschloss. Dieser Prozess zog sich über mehrere Monate hin, während derer er seine Ansichten in Livestreams und Social Media Beiträgen dokumentierte.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Zeitraum von etwa 2018 bis 2019 der entscheidende Zeitraum war, in dem Owen Benjamin seine Überzeugung hin zur "Flachen Erde" Theorie änderte.

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Die heliozentrische Wissenschaft ist nichts weiter als eine Religion

Die von Galilei vorgelegten Beweise zur Stützung des heliozentrischen Systems halten nicht einmal einer einfachen Prüfung stand, während die moderne Physik seit Langem sowohl das heliozentrische als auch das geozentrische Modell als Darstellung der „Wahrheit“ ablehnt. Wie Einstein wortgewandt sagte, ist die Debatte darüber, welches System gewählt wird, vom Standpunkt der Physik aus gesehen bedeutungslos. Letztendlich ist die Wahl des Zentrums eher eine Frage der Entscheidung als eine Frage der „Wahrheit“. Und diese Entscheidung wird von bestimmten philosophischen Axiomen bestimmt, die die Astronomie seit Hunderten von Jahren durchdringen. Von Galileo bis Hubble hat sich das kopernikanische Prinzip langsam zu einem Dogma entwickelt, dem alle Mainstream-Astronomen folgen. Es ist an der Zeit, unser dogmatisches Festhalten an der antihumanistischen Idee, dass wir im Kosmos unbedeutend sind, in Frage zu stellen und wieder echte, ehrliche Wissenschaft zu betreiben, wie es Kopernikus einst postulierte.

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Die Wissenschaft erfindet Sci-Fi-Narrative – schwarze Löcher, dunkle Materie usw.

"Für phantasiereiche Geister und versponnene Theoretiker bereitet die sogenannte „Wissenschaft“ der modernen Astronomie ein Feld, das unübertroffen in der Wissenschaft der ungebändigten Vorstellungskraft und dem Aufbau eines komplizierten Zaubers von Absurditäten ist, um den Einfaltspinsel zu beeindrucken und ihn staunen zu lassen, und um jene zu betrügen, die ihre Behauptungen wirklich für Tatsachen halten.“

Thomas Winship, „Zetetic Cosmogeny“ (iii)

In diesem Video machen wir eine kleine Reise, gesponnen von den phantasiereichen Geistern der Astronomie und gleich zu Beginn schickt uns der Komödiant Fred Klett sogar auf eine große Reise zum schwarzen Loch M87, etwa 55 Mio. Lichtjahre entfernt, Lichtjahre…. Lichtjahre entfernt, mit dem er die Absurdität der Priesterklasse der heliozentrischen Bibel auf recht amüsante Art und Weise aufs Korn nimmt und sein Publikum zum Lachen bringt!

Globusköpfe werden sofort einwerfen, „aber wir haben doch den Ereignishorizont und die Akkretionsscheibe“ fest in unseren Glaubenssystem implementiert!

Wir haben ein Universum, das sich dehnt, das „NICHTS dehnt sich aus“.

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