Wer bestimmt eigentlich, worüber wir streiten?
Warum verlaufen gesellschaftliche Debatten oft entlang derselben Fronten? Weshalb scheinen Menschen immer wieder zwischen vorgegebenen Lagern wählen zu müssen, während grundlegende Fragen kaum diskutiert werden?
Dieses audiovisuelle Medien-Kunstprojekt beschäftigt sich mit dem Konzept der „kontrollierten Opposition“ – der These, dass Konflikte und Gegensätze mitunter so gelenkt werden können, dass sie den bestehenden Machtstrukturen eher dienen als sie herausfordern.
Ausgehend von Gedanken Albert Pikes sowie einem Beitrag, der auf den Arbeiten von Mark Passio basiert, beleuchtet dieses Video Mechanismen wie **„Teile und herrsche“**, künstlich erzeugte Gegensätze und die Illusion von Wahlmöglichkeiten. Dabei geht es nicht darum, fertige Antworten zu liefern, sondern Denkanstöße zu geben: Wer profitiert von dauerhaften Polarisierungen? Warum identifizieren sich Menschen so stark mit politischen, ideologischen oder weltanschaulichen Lagern? Und welche Rolle spielen Medien, Narrative und gesellschaftliche Debatten dabei?
Ob Politik, Kultur oder Weltanschauung – überall dort, wo Menschen gegeneinander in Stellung gebracht werden, lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen. Denn vielleicht beginnt echte Freiheit nicht damit, sich für eine Seite zu entscheiden, sondern damit, das Spielfeld selbst zu hinterfragen.
Dies ist eine Teaser-Version. Die vollständige Analyse steht Ihnen im Community-Bereich zur Verfügung.
Absolut auf den Punkt gebracht! Tausend Dank fürs Teilen.
Einzig: Passio eben auch der KO angehört 👍
MERCI
Eure Filme, grandios. Schade, dass nur wenige sie sehen koennen.